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TestText

aaaa
2.11.08 16:13


Paranoid

Rating: PG-13

Warnings: Typisches Farin-Benehmen.

Notes: Nun ja. Eines meiner Lieblingswerke. Haha.

Summary: Rodrigo wird Opfer von einer ganz besonderen Waffe aus dem Hause Urlaub...

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Farin beobachtete ihn. Rodrigo spürte es zwischen seinen Schulterblättern. Der Blick blieb dort eine Weile und lief dann den Rücken hinunter, um einen kleinen, knubbeligen, prähistorischen Teil der Wirbelsäule anzusprechen, der vor langer, langer Zeit einmal für den Fluchtreflex zuständig war.

 

Natürlich war es nicht der Blick, der Rod nervös machte. Würde er jedes Mal, wenn er beobachtet werden würde, nervös werden, hätte er sich schon mit seinem Bass aufgespießt. Es war auch nicht die Tatsache, dass Farin lächelte, während er ihn beobachtete.

 

Es war die Tatsache, wie er lächelte.

Farin lachte nicht. Er grinste nicht, er lächelte. Er lächelte nicht breit, nicht sanft, nicht müde, nicht schmal, nicht unruhig, nicht ungeduldig und nicht schüchtern.

 

Er lächelte pervers.

 

Es gab Leute, die sagten, dass man jemanden mit einem Blick und einem dazugehörigen Lächeln ausziehen konnte.

 

Farins Lächeln zog diesen jemand aus, fesselte ihn ans Bett und ließ heißes Kerzenwachs auf seinen Rücken tropfen.

Mit anderen Worten: Farin schaffte es, jemanden sexuell zu belästigen, wenn er friedlich im angrenzenden Raum saß. Blickkontakt reichte völlig aus.

 

Und das schlimmste war, dass Farin ihn so ansah. Jahrelang waren es Frauen oder Felse gewesen, die sich diesem Schlafzimmerblick hatten aussetzen müssen. Und von jetzt auf gleich musste Rod ihn ertragen. Es war nicht fair. Es war so vieles in seinem Leben nicht fair.

 

Vor allem aber, war es nicht fair, dass Farin länger im Studio blieb als sonst. Auf eine Frage Felses hin, hatte er erklärt, er wolle noch auf Rod warten. Jeder wusste, dass Rod das Studio als letzter verließ. Und jetzt waren sie alleine.

Alleine in zwei Räumen, von denen einer daraus ausgelegt war, keine Geräusche durchzulassen.

Der kleine, knubbelige Teil von Rods Wirbelsäule ließ Alarmglocken schrillen, die zuletzt einem Säbelzahntiger gegolten hatten.

 

Rod machte den Fehler und sah vorsichtig auf. Farin lächelte immer noch; Rod lief gegen den Türrahmen.

Er rutschte, recht unelegant, zu Boden und hielt sich die schmerzende Stirn.

 

„He, Rod! Geht’s?“ Große Hände zogen seine eigenen von seiner Stirn weg. Rod schaute benommen auf: Zwei Farin(s? i? e? Egal&hellip musterten ihn, auf dieselbe Art und Weise wie in Krankenhaus-Pornos der Arzt die Patientin musterte, kurz bevor es zur Sache ging.

„…ne Sch’d…“ murmelte er mühsam.

„Was? Was hast du gesagt?“

 

Rod wurde hochgezogen. Farin zog einen von Rods Armen über seine Schulter und schlang seinen eigenen um Rods Hüfte um ihn zu stützen. Farins Arme waren lang genug, dass seine Fingerspitzen über Rods Bauch lagen.

„…dein-…deine…Schu…ld…“

 

„Also…du bist von allein gegen die Tür gerannt.“  Ein leises Murren. Farin lächelte wieder. Das war ja noch viel besser so.

 

Bereits seit drei Tagen wandte er seine Geheimwaffe an und langsam hatte er schon Zweifel bekommen, ob sein Blick bei Rod überhaupt eine Wirkung zeigte. Erst heute hatte er seine Antwort bekommen.

 

Der Blick™ hatte wieder einmal gewirkt.

Rod war ein nervöses Wrack, Wachs in Farin Urlaubs geschickten Händen. Es war Zeit sich zu holen, was er wollte.

 

Farin ließ Rod langsam auf die Couch sinken und strich die langen Haarsträhnen beiseite. Ein wenig besorgt war er ja schon- immerhin wollte er noch Spaß mit dem Kleinen haben. Wenn der sich jetzt ne Gehirnerschütterung zugezogen hatte…

 

Andererseits…hatte die Vorstellung eines hilflosen Rods auch das gewisse etwas. Es war das gewisse etwas, dass Farin überlegen ließ, ob er Rod noch mal von Hand eines überziehen sollte.

Doch er entschied sich dagegen. Gewalt hatte er schon immer verabscheut. Wer brauchte Gewalt, wenn man das gleiche Ergebnis mit einem Lächeln, einem Blick und ein wenig Geduld bekam?

 

Rod blinzelte mehrmals. „…Farin?“

Farin konnte nicht anders, als wieder zu lächeln. „Jaa?“ „Ähm…könntest du mich…loslassen?“

„Nein.“ „Oh. Okay…“

Farin drückte Rods Kopf in den Nacken und betrachtete die Stirn.

„Ich denke da ist alles in Ordnung. Wie viele Finger zeige ich?“ Er zeigte zwei Finger. „Zwei.“ Farin wechselte die Anzahl in rascher Folge. „Drei. Gar keinen. Fünf. Einen. noch mal gar keinen. Zwei. Vier. Drei. Vier…reicht das jetzt nicht?“

 

Farin betrachtete Rod kurz und Rod wurde rot und sah zu Boden. „’Tschuldige…“ murmelte er gedrückt.

 

Diese Reaktion war etwas vollkommen Neues. Farin war fasziniert. „Rodrigo. Sieh mich an.“

Er wollte wissen, wie weit er bereits gehen konnte. Nicht einmal Dirk hatte so stark auf den Blick™ reagiert.

 

Langsam hob Rod den Kopf und sah Farin kurz in die Augen, senkte aber sofort wieder den Blick. Farin lächelte wieder. „Sieh mich an, Rodrigo.“ Dieses Mal schaffte Rod es, den Blick zu erwidern, auch wenn er dabei rot wurde.

„Brav.“

 

Farin tätschelte Rod den Kopf.

„Hast du eine Ahnung, warum du hier in dieser Situation bist?“ Rod schüttelte den Kopf.

„Willst du es wissen?“ Ein Zögern- dann nickte Rod.

„Bist du dir sicher?“ Wieder ein Kopfschütteln. Farin hielt Rodrigos Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Weil ich immer kriege was ich will…“

 

Ende. 

2.11.08 20:30



Slash sind Geschichten, die die homosexuelle Anziehung zwischen Charakteren behandeln.

Die Definition von Slash kann von Fandom zu Fandom unterschiedlich ausfallen. In der engsten Auslegung bezeichnet "Slash" nur Geschichten über homosexuelle Beziehungen zwischen Männern, die im Original keine solche Beziehung haben. Als übliches Label kann "Slash" aber auch einfach nur den homosexuellen oder homoerotischen Inhalt einer Story anzeigen.

Für Geschichten über homosexuelle Beziehungen zwischen weiblichen Charakteren werden auch die Bezeichnungen femslash oder femmeslash verwendet. Als Abgrenzung zu Slash sind die Begriffe "general fiction" - "allgemeine" Fiction (genfic) und "heterosexual fiction" - "heterosexuelle" Fiction (hetfic) in Gebrauch.

Slash wird keineswegs nur von Menschen, die selbst homo- oder bisexuell sind, geschrieben. Die Mehrzahl der Slash-Schreiber und -Leser ist weiblich und heterosexuell.

Die Alterseinstufung von Slash-Storys, meist nach dem US-amerikanischen System für Spielfilme angegeben, kann von "G" bis "NC-17" reichen; der Inhalt kann sich auf sehnsuchtsvolle Gedanken und Blicke beschränken oder pornographisch sein.

Aus Wikipedia übernommen.



Hier gibt es dann eine kurze Ratingliste...Englisch ist doch eine schöne Sprache...

G - Suitable for all readers. No sex, violence or offensive material.

PG - May not be suitable for younger readers. Generally very tame in terms of violence and language.

PG-13 - Generally recommended for teenagers or older. May contain moderate violence and some stronger language, but not too graphic. Sexual themes may be implied, but are not explicit.

R - Suitable for mature readers. Contains some adult content. The fiction may contain strong language, heavy violence, or some heavier sexual content.

NC-17 - Absolutely for adults only. Likely contains extreme violence, strong language and/or explicit sexual content.



Es gibt natürlich noch tausende Zwischenstufen, aber die kann man für sich allein festlegen.

Dazu kommt noch eine Warnings-Liste, in denen die häufigsten Fanfic-Warnungen erläutert werden.

Hier geht es dann los:

PWP = Plot, what Plot? Sexszenen ohne Hintergrundgeschichte

Sap = Hier geht es romantisch-kitschig zu!

WAFF = Warm and fuzzy feeling...siehe Sap.

Romance = siehe Sap

Com(edy)/Silly = Witzig, zum Teil aber auch dämlich. So blöd, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll

Rape/Non-Con = Vergewaltigung, einer oder mehrere Charaktere der fic werden vergewaltigt. (Non-Con=Non-consensual sex)

Death = Einer der Hauptcharaktere oder mehrere sterben, möglicherweise auf explizite Art und Weise.

BDSM = Bondage, Sado-Masochismus...muss ich das erklären? Fesselspiele, Kerzenwachs usw...

D/s = Dominance/submission, Meister/Sklave Beziehungen, Herr/Haustier...usw.

Bloodplay = Blutspielchen, meistens in der Verbindung mit Messerspielchen.

Darkfic = Hier geht es düster und depressiv zu!

Angst = Die Charaktere/ der Charakter durchlebt traumatische Situationen, Angstzustände usw.

Torture = Folter, körperlicher und geistiger Art

Gewalt = Körperliche Gewalt

H/C = Hurt/Comfort, meist in Verbindung mit Rape usw...einer der Hauptcharaktere wird von einem anderen geholfen, versorgt, betreut um ihm zu helfen.

UST = Unresolved Sexual Tension, es knistert stark, aber die Charaktere kommen nicht zum Zuge bzw.Beide wollen, aber es kommt immer etwas dazwischen.

First time = Einer der Charaktere erlebt sein erstes Mal

Masturbation = Selbstbefriedigung

Voyeurism = Ein Charakter bespannt/bespitzelt einen Anderen.

Language = Es werden böse Wörter verwandt...^^

OC = own Chara, selbsterfundener Charakter

OOC = Out Of Character, einer der Charaktere handelt auf für ihn untypische Art und Weise

Mary-Sue/Gary-Stu = Mary-Sues tauchen häufig in Hetero-Fanfictions auf und bezeichen abslout perfekte Lebewesen weiblichen Geschlechtes, die alles können, super aussehen und jeden männlichen Charakter im Nu um den Finger wickeln. Ein Gary-Stu ist die männliche Entsprechung.

Lemon = Sex, deutlich beschrieben
Lime = Sex, angedeutet
Zitrus = Lemon und Lime durcheinander

2.11.08 20:36


Kugelschreiber

Rating: R

Warnings: PWP, Silly, leichtes D/s

Notes: Ein Drabble, entstanden aus reiner Langeweile.

Summary: Rodrigo bekommt eine Belohnung der besonderen Art...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„J-Jan…! Bitte…“ Rod stöhnte atemlos. Er spürte, wie sein Lover sich wieder in seinem Hals verbiss und seine Knie wurden weich. Rodrigo sank gegen seinen Schreibtisch. „Geduld, mein Kleiner. Du warst ein sehr braves kleines Spielzeug in der letzten Zeit, aber jetzt muss ich feststellen, dass du mich einfach so vergisst…über deine Arbeit. Das kann ich nicht ungestraft lassen. Und deswegen…spiele ich jetzt ein wenig.“

Rod wurde auf die Tischplatte gedrückt. Seine Shorts wurden heruntergezogen und er spürte etwas Kühles über seinen Hintern streichen. Es klickte und plötzlich drückte dieses kühle Etwas sich ein wenig gegen seine Haut. Es fuhr Muster über das feste Fleisch, bevor es ruckartig in ihn eindrang. Rod stöhnte heiser und seine Augen rollten in die Höhlen zurück, als Jan das Etwas weit nach vorne schob und anfing, es schnell hin- und herzudrehen.

Jan grinste und betrachtete sein willenloses Opfer genüsslich. Seine Augen fuhren über Rods Hintern, auf dem die Worte „Fick mich!“ in 8 verschiedenen Sprachen standen.

Ende.

2.11.08 20:50


Machtzentrum

Rating: NC-17

 Warnings: D/s, First Time, Lemon

 Notes: Bis heute weiß ich nicht, was mich da geritten hat...

 Summary: Rod ist der Meinung, dass Farin sich mal entspannen sollte.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

“Wie bitte?” Rodrigo umklammerte die Lehnen des Stuhles ein wenig fester. „Du…du bist immer so verkrampft. Ich…also ich dachte…“

 

„Ist das der Grund, warum du mich hier herzitiert hast?“ „N-Nein! Ich brauchte wirklich deine Hilfe! Aber…“

 

Farin stand auf und verschwand für kurze Zeit aus Rodrigos Blickfeld, nur um sofort wieder darin aufzutauchen.

 

Er baute sich vor ihm auf. Rodrigo hatte irgendwo einmal gehört, dass das Machtzentrum eines Raumes der Stuhl war. Die Macht in einem Gespräch lag immer bei dem, der saß.

 

Auf ihn schien das nicht zuzutreffen. Er musterte Jan schluckend, der inzwischen dicht vor ihm stand und mit funkelnden Augen auf ihn herabsah. Jan schüchterte ihn massiv ein, wie er so vor ihm stand.

 

So unerbittlich…

 

Rodrigo fühlte, wie ihm merklich wärmer wurde.

 

„Und…was rätst du mir, wie ich mich…abreagieren sollte?“ Darauf erwiderte Rodrigo nichts, er sah allerdings, ohne den Kopf zu heben, auf in Jans Augen und leckte sich einmal über die trockenen Lippen.

 

Jan sah ihn weiter an, zog dann eine Augenbraue hoch. „Ach…wer hätte das gedacht?“ Er grinste, aber es war kein warmes Grinsen. Dann trat er einen Schritt zurück. „Steh auf.“

 

Das war ein Befehl. Rodrigo befolgte ihn sofort.

 

Farin winkte ihn nach hinten und nahm dann selbst auf dem Stuhl Platz. Rodrigos Herz setzte ein paar Takte aus, als er seinen Freund da so sitzen sah. Dann beschleunigte es plötzlich, als Jan eine ungeduldige Geste machte.

 

„Auf die Knie.“

 

Rodrigos Körper sank zu Boden, als wäre er aus Blei. Nervös sah er zu Farin auf.

 

Farin saß locker und entspannt auf dem Stuhl und musterte ihn mit kühlem Interesse, wie ein Junge ein kleines Insekt musterte, kurz bevor er es zertrat.

 

Dann grinste Farin wieder und Rodrigo konnte nicht anders, als zu stöhnen. Farin wirkte so unnahbar, so überlegen…

 

So dominant.

Jetzt erwiderte Farin seinen Blick und Rodrigo sah schnell zu Boden.

                        

„Du bist ein böser Junge, Rodrigo…wer hätte das je vermutet?“

 

Farin musterte Rodrigo eindringlich, der den Blick noch immer zu Boden gesenkt hielt. Dann grinste der Blonde wieder und hob Rodrigos Kinn an- mit dem Fuß. Rodrigo schluckte und zwang sich in die Augen des Größeren zu blicken.

 

„Ich…ich weiß es nicht…“

 

Farin blickte ihn weiter an. Rodrigo schluckte. „…Herr.“ beendete er seinen Satz dann.

 

Ein leises Lachen. „Du willst mich zum Herren? Du? Hast du mich überhaupt verdient?“

 

Er beantwortete seine Frage gleich selbst. „Nein, hast du nicht. Du hast gar nichts verdient. Nicht einmal mehr die Kleidung, die du anhast, ist deiner würdig.“

Rodrigo nickte leicht.

 

„Was?“ „Ihr habt…Recht, Herr.“ Farins Schuh drückte seine Wange zur Seite und dann seinen ganzen Kopf nach unten, bis Rodrigo mit der Stirn auf den Fußboden gedrückt wurde.

 

„Bist du nicht nur dreckig, sondern auch dumm? Zieh sie aus. Du musst sie dir erst noch verdienen.“

 

Rodrigo wollte den Kopf wieder heben, aber Farin hielt ihn unten. „Hab ich was von aufstehen gesagt?“ fragte er und drückte ihn noch fester nach unten.

 

„Und antworte mir gefälligst, wenn ich mit dir spreche?!?“ „Ja, Herr. Verzeiht mir…“ nuschelte Rodrigo und streifte endlich die Schuhe ab. Die Socken waren dann schon einfacher und nach kurzer Zeit zog sich Rodrigo mühsam die Hose aus. Dem folgten, nach einigem Zögern und einem erneuten Druck von Farins Schuh, die Shorts.

 

Rodrigos Hände wanderten nach vorne, zu seinem Hemd, aber Jans anderer Fuß schob sie weg.

 

„Knöpf es auf, aber zieh es nicht aus. Verstanden?“

 

„Ja, Herr.“ Rodrigo tat, wie sein Meister ihm befohlen hatte.

 

Als er fertig war, verharrte er still in der Position.

 

Farin wiederum musterte Rodrigos Schreibtisch und fand dann schließlich, was er suchte.

 

Er öffnete die verschließbare Schublade, griff nach dem Klamottenstapel und schloss ihn ein. Dann legte er den Schlüssel vor Rodrigo auf den Boden.

 

„Du darfst dich aufrichten.“ sagte er dann gnädig und nahm den Fuß von Rodrigos Kopf. Rodrigo blieb erst noch unsicher in der Position, richtete sich dann aber auf.

 

„Nimm den Schlüssel. Und fick dich damit.“ Rodrigo sah entsetzt auf, aber Farin meinte es absolut ernst.

 

„Habe ich mich nicht klar ausgedrückt?“

 

„Doch, H-Herr…“

 

Zögerlich nahm Rodrigo den Schlüssel.

 

„Sieh mir in die Augen.“ Rodrigo hob den Blick. „Und jetzt steck ihn rein. Biete mir eine Show, Rodrigo.“

 

Das erste Mal sein Name. Rodrigo sah, mit glänzenden Augen, den Schlüssel an und heftete den Blick dann wieder auf seinen Herren.

 

Er biss sich auf die Lippen und der Schlüssel verschwand langsam, aber in regelmäßigen Schritten in seinem Körper. Nach einer Weile war er nicht mehr zu sehen.

 

Rodrigo stöhnte. Er konnte den Eindringling deutlich in sich spüren. Unsicher, was er jetzt tun sollte, sah er zu Farin auf. Dieser musterte ihn, mit einem ruhigen, kalten Lächeln auf dem Gesicht.

 

„…Herr…“ Farin lachte leise. „Tja, Ich würde gut auf ihn aufpassen…sonst musst du nämlich so bleiben…“

 

Rodrigo schluckte. Er hatte keine Ahnung, was er nun tun sollte. „Eine gute Show war das ja nicht gerade…“

 

Farin klang leicht enttäuscht. Rodrigo sah schuldbewusst zu Boden und beugte sich noch ein wenig weiter herunter.

 

Nach einiger Zeit wurde sein Kinn von Farins Fuß nach oben gedrückt. „Wolltest du mich enttäuschen?“ Rodrigo hätte beinahe nur den Kopf geschüttelt, besann sich dann aber.

 

„Nein, Herr. Es- es tut mir leid…“ „Warum hast du mir keine gute Show geboten?“

 

„Ich…ich wusste nicht, was…und…der Schlüssel ist so…so klein…Herr…“

 

„Also hat der Schlüssel Schuld?“ Aus Farins Mund klang diese Entschuldigung so billig, dass Rodrigo noch unsicherer wurde.

 

„Nein, Herr…es war meine Schuld. Verzeiht mir…“

 

„…Nun…“ Farins Fuß drückte ihn nach hinten, bis Rodrigo aufrecht kniete. Rod konnte sich grade noch ein schmerzerfülltes Keuchen verkneifen. Der Schlüssel bohrte sich in dieser Position schmerzhaft in seinen Körper.

 

„Komm näher.“ Rodrigo kroch auf ihn zu und biss sich dabei immer härter auf die Lippen. Der Schlüssel war inzwischen zu einem schmerzhaften, stechenden Fremdkörper geworden und er konnte nicht verhindern, dass sich in seinen Augen kleine Tränen sammelten.

 

„Was ist?“ Rodrigo keuchte kurz auf. Er sah zu Boden. „Herr...es…es ist nichts, nur…der Schlüssel…“

„Dann hol ihn wieder heraus.“ Rodrigo tat wie ihm geheißen. Als der Schlüssel wieder zum Vorschein kam, klebte Blut an der Spitze.

 

Farin musterte den Schlüssel.

 

„Das muss doch wehgetan haben.“ Rodrigo senkte den Blick. „Hat es wehgetan?“ „Ein…wenig, Herr...“ „Warum hast du nichts gesagt?“

 

„Ich wollte euch nicht schon wieder enttäuschen…“ Er hörte Farin seufzen und dann wurde sein Kinn angehoben- von Farins Zeigefinger. Rodrigo sah weiter zu Boden, auch als sein Kinn von Fingern umfasst wurde.

 

„Sieh mich an.“ Langsam hob Rodrigo den Blick. Farin hatte sich vorgebeugt und musterte ihn ganz genau. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von Rodrigos entfernt.

 

Rodrigo wurde sofort rot. „Wenn du Schmerzen hast und ich meine richtige Schmerzen, dann sagst du es, verstanden? Egal was davor passiert ist, oder was ich dir befohlen habe, du sagst es. Verstanden?“

 

„Ja, Herr…“ hauchte Rodrigo. Farin seufzte wieder und lehnte sich ein wenig zurück. Und plötzlich war sein Daumen in Rodrigos Mund.

 

Rodrigo wusste nicht, was er tun sollte. Unsicher sah er zu Farin auf, der leise lachte, als er ihn da so fast nackt knien sah, aus dunklen Augen schüchtern zwischen den Haarsträhnen zu ihm aufsehend.

 

Fast wie ein Haustier.

 

Dazu kamen noch die geröteten Wangen und der Daumen zwischen den bereits durch Rodrigos Zähne leicht geschwollenen Lippen.

 

Es war ein herrlicher Anblick.

 

„Bist du unsicher, was du jetzt tun sollst?“ Und Rodrigo nickte und nuschelte dann noch ein „…Ja, Herr…“

 

„Dann lass dir etwas einfallen…wenn du ein braver Junge bist und mir gefällt, was ich zu sehen kriege, dann…nun…“

 

Er sah Rodrigo tief in die Augen. „Brave Jungs kriegen eine Belohnung…willst du eine Belohnung, Rodrigo?“

Ein eifriges Nicken, gefolgt von einem weiteren genuschelten „Ja, Herr…!“.

 

Farin gefiel es mehr und mehr, so genannt zu werden.

 

Nun hatte Rodrigo zwar einen Ansporn, etwas zu tun, aber was er tun sollte, das wusste er immer noch nicht.

Aber er wollte diese Belohnung. Vielleicht würde Farin ihn küssen…

 

Rodrigo begann damit, an dem Daumen zu saugen. Erst noch langsam und ein wenig schüchtern, dann aber etwas intensiver, als er sah, wie Farin lächelte. Zögerlich umschlang Rodrigo den Finger und genauso zögerlich griff er nach Farins Hand.

 

Als er sie berührte, sah er sofort auf zu seinem Meister, aber Farin sagte nichts, sondern musterte ihn weiter.

 

Also tauschte Rodrigo den Daumen gegen zwei Finger. Er fing an mit ihnen zu spielen. Nach einer Weile schloss er die Augen und es kam noch ein dritter Finger hinzu und Rodrigo begann wieder zu sagen, auch, weil er dadurch Farins Geschmack auf seiner Zunge spürte. Er stöhnte, durch die Finger, gedämpft.

 

Farin beobachtete interessiert, wie Rodrigo sich immer mehr in das Spiel hineinsteigerte. Noch interessanter war, dass er je mehr er an Farins Fingern saugte, immer erregter wurde. Farin konnte sein erregtes Glied sehen und musste sich zusammenreißen, um ihm die Finger nicht tiefer in den Rachen zu schieben- und dann [i]noch[/i] tiefer woandershin.

 

Schließlich zog er die Finger aus Rodrigos Mund und Rod hielt sie immer noch mit der Zunge umschlungen und folgte ihnen, selbst als sie schon aus seiner Mundhöhle verschwunden waren.

 

Er stöhnte wieder, dieses Mal enttäuscht.

 

„Nun, im Gegensatz zum ersten Mal, scheinst du dich ja richtig ins Zeug gelegt zu haben…eins musst du noch tun, dann kriegst du eine Belohnung.“

Rodrigo sah ihn erwartungsvoll an. Farin hielt ihm den Schlüssel unter die Nase.

 

„Leck ihn sauber.“

 

Und, ohne zu zögern, nahm Rodrigo den Schlüssel, zögerte dann doch kurz, aber als Farins Schuh zwischen seine Schenkel wanderte und da dann zudrückte, da eilte er sich, dem Befehl Folge zu leisten.

 

Nach kurzer Zeit hielt er Farin den, nun sauberen, Schlüssel hin.

 

„Bitte, Herr…“

 

Farin lachte leise und steckte den Schlüssel in die Hosentasche.

 

„Okay. Du warst ein sehr braver Junge…dafür darfst du dir was wünschen.“

 

Rodrigo blieb beinahe der Mund offen stehen.

 

„Herr…ich…also…ich möchte…ich möchte…“ stammelte er. Farin musterte ihn amüsiert und das machte es nicht gerade leichter.

 

„Nun?“ Rodrigo sah zu Boden und murmelte dabei „Einen Kuss…Herr…bitte…“

 

Farin beugte sich weiter nach vorne. „Was hast du gesagt?“

 

„Herr…einen Kuss…vielleicht…wenn…es nicht zu…“ Er murmelte immer noch, aber dieses Mal hatte Farin ihn verstanden.

 

Er grinste. „Aha, du willst einen Kuss…“

 

Er lehnte sich zurück. „Steh auf und schließ die Tür ab…“

 

Rodrigo erstarrte beinahe. Stimmt ja, die Tür war ja die ganze Zeit über offen…wenn jemand reingekommen wäre…

 

Er stand schnell auf, taumelte kurz und eilte dann zur Tür. Rodrigo schloss schnell ab und sah dann unsicher zu Farin.

 

Dieser lachte etwas und machte eine weitere einladende Geste. „Komm her, mein braver Junge…“

 

In kurzer Zeit hatte Rodrigo den Raum durchquert und stand vor Farin, der ihn mit einer einzigen Bewegung auf seinen Schoß zog.

 

Rodrigo wurde nach vorne gezogen, er stöhnte, als sein erregtes Glied an Farins Hose scheuerte.

 

„Knie dich drüber…“ flüsterte Farin und Rodrigo befolgte den Befehl, kniete sich, mit den Beinen rechts und links von Farins eigenen, über dessen Schoß.

 

Farin lächelte und strich mit einer Hand über Rodrigos Wange. „Du willst also einen Kuss?“

 

Rodrigo schluckte und antwortete dann „Ja, Herr…“. Farin grinste. Dann nahm er einen der Kugelschreiber, die auf dem Schreibtisch verteilt lagen und drang mit ihm in Rodrigo ein.

 

Rodrigo zog scharf die Luft ein und sah entsetzt in Farins spöttisch grinsendes Gesicht.

 

„Ich habe nicht gesagt, wann ich dir den Wunsch erfülle…und auch nicht, ob ich ihn dir überhaupt erfülle.“

 

Rodrigo stöhnte, als der Kugelschreiber tiefer in ihn eindrang. „…H-Herr…“ keuchte er leise.

 

Farin lachte und begann damit, den Kugelschreiber hin und herzudrehen. Rodrigo schloss die Augen und krallte sich in Farins Schulter.

 

Schließlich ließ Farin den Kugelschreiber noch ein wenig tiefer hineingleiten und drückte dann die Mine raus. Rodrigo biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien, als die Mine seine Prostata, nunja, anpiekte.

 

Farin grinste.

 

„Schau mir in die Augen, hab ich dir doch schon oft genug gesagt…“

 

Mit viel Mühe schaffte es Rodrigo, den Blick Farins zu erwidern.

 

Farin wiederum genoss das Ergebnis seiner Aktion ziemlich. Rodrigos Wangen waren rot, seine Haarsträhnen bereits verschwitzt, die Augen verschleiert und fiebrig.

 

„Was für ein braver Junge…“ murmelte er abwesend.

 

Mit der freien Hand strich er Rodrigo durchs Haar.

 

Rodrigo stöhnte und keuchte immer wieder leise. Nach einer Weile biss er sich auf die Unterlippe und krallte sich noch fester in Farins Schultern.

 

Farin grinste. Er schob Rodrigo von seinem Schoß und drehte ihn zum Schreibtisch hin.

 

„Halt dich fest.“ Rodrigo klammerte sich an die Kante des Schreibtisches, er schluckte, als Farin den Kugelschreiber herauszog.

 

„Hmm…“ hörte er seinen Herren murmeln. Rodrigo wollte sich umsehen, bekam aber einen Schlag auf den Hintern. „Guck nach vorne.“

 

Rodrigo sah nach vorne. Er hatte eine Ahnung, was jetzt passieren würde, aber andererseits hatte Farin bereits so häufig überraschende Aktionen gebracht, dass er sich wohl kaum darauf verlassen durfte, was jetzt ‚normalerweise’ folgen würde.

 

Und dann drang Farin in ihn ein. Da genau das das war, was normalerweise gefolgt wäre, war Rodrigo darauf nicht vorbereitet.

 

Er schrie auf, vor allem, weil Farin sich sofort in ihm bewegte. Es schmerzte und brannte und Rodrigo fühlte sich, als würde er gleich entzweigerissen, aber es war sein Meister, der ihn da auf die vollkommenste Weise benutzte und das machte es schön.

 

Er stöhnte, als er Farins Hand in seinem Nacken spürte, die ihn nach unten drückte und gleichzeitig die andere Hand seine Hüfte umschlang und ihn Farins Glied entgegen drückte.

 

Rodrigo konnte nicht länger still sein. Er stöhnte wieder und dieses Mal kam mit dem Stöhnen auch ein „Herr…“ über seine Lippen.

 

Er schloss die Augen und drängte sich Farins Hüften freiwillig entgegen. Er hörte Farin keuchen und dann wurde er regelrecht in den Tisch geschubst, so hart wurden die Stöße.

 

„…Herr…!“ Erklang noch einmal, dann kam Rodrigo und sein geliebter Schreibtisch, den er nie wieder würde ansehen können ohne rot zu werden, war voll von seinem Samen.

 

Er sank zusammen, wurde aber gleich wieder hochgezogen, an Farins Körper gepresst. Seine Knie waren weich, aber Farin hielt ihn aufrecht, stieß noch ein paar Mal zu und kam dann auch, wobei er ihn Rodrigos Schulter biss.

 

Dann ließ er ihn los und Rodrigo fiel wieder auf die Knie. Er hörte Farin hinter sich nach Luft schnappen und dann wie der Reißverschluss geschlossen wurde.

 

Ein leises Klirren, auf seinem Schreibtisch. Rodrigo hatte die Augen geschlossen. Er drehte sich mühsam auf den Knien herum und öffnete die schweren Augenlider.

 

Langsam sah er auf, in Farins Gesicht, dass, in dieser Position, lächerlich weit von ihm entfernt war.

 

„Herr…“ krächzte er. Farin sah nach unten und hielt seinen Blick.

 

Rodrigo wurde wieder rot, als Farin einen Finger über seinen Schreibtisch fahren ließ und dann, mit einem breiten Grinsen, den Samen von diesem ableckte.

 

Dann beugte sich Farin plötzlich herunter, packte Rodrigos Kinn, zog ihn etwas nach oben und küsste ihn. Es war ein besitzergreifender Kuss. Farins Zunge drang in seinen Mund ein, war aber nicht auf irgendwelche Dominanzspielchen aus, die ja sowieso bereits geklärt waren. Er plünderte einfach noch einmal Rodrigos Mundhöhle und machte ihm klar, wem er von heute an gehörte. Rodrigo starrte geschockt in die lachenden Augen seines Herren.

 

Dann war der Kuss wieder zu Ende und Rodrigo starrte fassungslos auf zu Farin, der grinste, sich über die Lippen leckte und dann lachte. „Was siehst du mich so entgeistert an? Du hast es dir doch gewünscht, oder?“

 

Dann wollte er gehen, aber Rodrigo, in einem plötzlichen Anfall von Mut, griff nach seinem Hosenbein.

 

„Herr…“ krächzte er wieder. „Was?“ Rodrigo versuchte aufzustehen, aber seine Beine knickten jedes Mal wieder weg, außerdem tat sein Hintern weh.

 

„Ich…ich kann nicht aufstehen, Herr…“

 

Farin seufzte, dann griff er nach unten und zog Rodrigo auf die Beine. Als Rodrigo halbwegs sicher stand, nutzte Farin die Gelegenheit noch einmal und presste erneut seine Lippen auf Rods.

 

Dieser Kuss war bei weitem nicht so wild wie der erste und mitten drin spürte Farin plötzlich, wie Rodrigo zusammensackte.

 

Er löste sich von ihm und sah sein Haustier an. Rodrigo schlief, lächelte dabei sanft. Farin seufzte wieder.

 

Dann schloss er die Schublade auf und begann damit, Rodrigo anzuziehen.

 

Ende.

2.11.08 20:54


Wie Die Karnickel

Rating: NC-17

Warnings: Silly

Notes: Jeder, der beim ÄSB dabei war, dürfte meinen immensen Stolz, was diese Geschichte angeht, wohl verstehen.

Summary: Farin muss eben immer beweisen, dass er Recht hat.

Diese Geschichte ist miacharisma und Punkrock_4-ever gewidmet.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Rod lag ausgestreckt auf dem riesigen Himmelbett, starrte an die Decke und dachte an gar nichts.

Er hatte sich diese Technik, der absoluten Ignoranz seiner Umwelt gegenüber, angewöhnt, sie entstand aus jahrelanger Ohrenfolter, wenn Jan in Redelaune war.

Und das war er fast immer.

Dieses Mal musste er allerdings doch den Kopf heben, denn Jan hatte ihn direkt angesprochen und Rod wusste, dass er um eine Antwort wohl nicht herumkommen würde.
Rod blinzelte mehrmals, verschluckte sein irres Lachen und versuchte, so ernst wie nur möglich zu antworten, um Farin nicht das Gefühl zu geben, er würde lächerlich aussehen.

Was er tat.

„Du übertreibst. Da passen nie und nimmer zwei Personen rein.“ Der Kopf sank wieder aufs Laken.

Farin war da anderer Meinung. Er packte das knallrosane Hasenkostüm und zog die Seiten von sich weg, um zu demonstrieren, wie weit das Teil war.

„Da würdest du ja noch mit reinpassen!“ „Jan…hör doch einfach auf zu meckern und bestell noch eins.“

„Nein, ich höre nicht auf, bis du mir glaubst! Du kommst jetzt sofort her und probierst das aus!“

„Oder was?“

„Oder ich leihe mir Belas SM-Spielzeugkiste aus und wir stellen das Lied Sweet, Sweet Gwendolyne nach!!!“

Murrend erhob sich Rod, streckte sich ein paar Mal und trat auf Jan zu, der das Hasenkostüm runterzog, damit Rod hineinsteigen konnte.

Kaum war Rod drin, zog Farin es wieder hoch und griff dann noch nach dem Hasenkopf, der das Kostüm perfektionierte.

Nun standen sie eng zusammen in der beinahe vollkommenen Dunkelheit, die nur durch das Licht, das durch die Hasenaugen einfiel, ein wenig zurückgedrängt wurde.

„Okay, du hast gewonnen…es passen zwei rein. Lass mich wieder raus, die Luft ist ja sauschlecht hier drin…“

Farin antwortete nicht.
„Jan…? Aufmachen?“

„Ach…warum denn? Ist doch ganz kuschelig hier drinnen…“

„Jan, nimm deine Finger von meinem Hintern!“

„Nö.“ Ein klingendes Geräusch ertönte, als Farin Rods Hose öffnete.

„Jan…! Ich warne dich, wenn…oh….“

„Wenn?“ Er schob die Hose zusammen mit den Boxershorts des Chilenen hinunter zu den Kniekehlen.

„Wenn…Gott…du nicht…aaah…sofort…shit!...damit…aufhörst…“ Rods Knie wurden weich und Farin musste ihn um die Hüfte packen, damit er nicht zu Boden fiel.

„Was dann?“

„Ach…vergiss es…“ Farin stolperte ein paar Schritte zurück und lehnte sich gegen die Wand, als Rod ihm in die Arme sprang und seine Beine um Farins Hüfte legte.

Der Schwarzhaarige begann damit, seine Hüften gegen Jans zu stoßen. Dieser stöhnte rau und packte Rods Hintern. Rod warf den Kopf in den Nacken und presste seine Lippen dann auf Farins. Er löste sich von ihm und lies seine Lippen wenige Millimeter vor denen des Blonden schweben.

„Ich will dich in mir. Jetzt!“ Farin grinste lüstern.

„Wer könnte dazu nein sagen?“

„Fick mich einfach, Jan!“

„Im Kostüm?“

„Ist mir egal…aber mach es…!“

„Wie du willst…“

Er ließ sich an der Wand zu Boden sinken und spürte, sobald er saß, wie Rod sich an seiner Hose zu schaffen machte.

Kaum fünf Sekunden später, spürte er Rods Zunge an der Spitze seines Gliedes. Farin keuchte und streichelte über Rods Haare, entschied sich dann aber anders. Er zog Rods Kopf wieder zu sich nach oben.
„Da muss noch was für später bleiben…“

Rod packte wortlos seine Schultern und drückte ihn zurück gegen den Boden.

„Hey, na du bist aber plötzlich in Spiellaune!“

„Klappe…“

Plötzlich warf sich Farin nach vorne und riss Rod mit herum, so dass dieser nun auf dem Boden lag.

„Böse Worte, mein Kleiner…“ Farin zerrte Rods Hose noch weiter nach unten und schließlich, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten, ganz aus.

„Hmm…wie machen wir das denn jetzt? SOVIEL Platz ist hier nun auch nicht…“

Rod blickte fassungslos auf Farin und dann herunter. Er konnte einfach nicht glauben, dass jemand, der gerade eine Riesenlatte hatte über so etwas nachdenken konnte- und das so ruhig und uneilig.

Und jetzt begann Farin auch noch damit, geistesabwesend die Hüften kreisen zu lassen, so dass ihre Erregungen aneinander rieben. Rod schnappte nach Luft.

„Jan! Mach endlich was!“ „Tu ich doch. Lass mich nachdenken…Ich hab’s!“

Schon fand er sich auf Farins Hüften wieder.

„So müsste es gehen.“ Farin hob Rods Hüften noch einmal kurz an und senkte ihn dann langsam auf seine Erregung.

Rod keuchte und biss sich auf die Lippen. Er stöhnte einmal, als er schließlich ganz in Farins Schoß saß und schloss die Augen, um das Gefühl vollkommen genießen zu können.

„Rodrigoleinchen…komm weiter runter…“ säuselte Farin und zog an Rodrigos Händen

Rod lies sich nach unten ziehen und stützte sich mit den Händen links und rechts von Farins Kopf ab.

Farin stieß einmal zu.

„Jan…“

„Na? Zufrieden?“

Rod küsste ihn kurz. „Wenn du das jetzt durchhältst…“

„Hah! Das lasse ich nicht auf mir sitzen!“ Tat er wirklich nicht.

Farin drängte seine Hüften nach oben, immer härter, wie ein bockendes Pferd.

„Jan…Oh Gott… Jan…Genau so…Ja…“
„Gefällt es dir? Ja? Soll ich härter machen…“ Farin beschleunigte und intensivierte seine Stöße.

„…Ungefähr…fuck…so?“ Sein Atem ging schnell und inzwischen stöhnte er genauso wie Rod.

Rod schrie auf, als Farin seine Prostata streifte und kam dann heiß und feucht.

Farin, der Rods lustverzerrtes Gesicht und sein heiseres Stöhnen einfach zu sexy fand, kam kurz danach ebenfalls mit einem gejapsten „Rodrigo…“

Rods Hände rutschten weg und er sackte auf Jan.

Dieser schubste den Hasenkopf weg um endlich frische Luft atmen zu können.

„Na, das war doch mal was anderes…“

„Du sagst es…“

„Ich hab dir doch gesagt, dass wir beide da reinpassen…“

„Ja…du hattest Recht…jetzt kauf ein Neues…“

„Och…es hat seinen Zweck ja erfüllt…ich heb’s auf.“

Rod grinste.

„Hoffentlich…“

Farin erwiderte das Grinsen und zog Rods Kinn zu sich um ihm einen liebevollen Kuss zu geben.

„Weißt du, was ich nicht verstehe, Jan?“

„Was?“

„Was willst du Ende November mit einem Hasenkostüm?“

Ende.
2.11.08 21:00


Hasenterror - Die Zweite. Sequel zu 'Wie die Karnickel'

Rating: NC-17

Warnings: D/s

Notes: Ich hatte Lust darauf.

Summary: Rodrigo ist dran mit Verkleiden.

 Diese Geschichte ist Miacharisma gewidmet.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Farin schloss die Tür geräuschvoll hinter sich und zog sich die Schuhe aus. „Rodrigo! Ich bin wieder daaahaaa!!!“

 

„Ich habs gehört!“ „Bela lässt dich grüßen und hart durchvögeln!“ Daraufhin hörte er nur ein abgrundtiefes Seufzen aus einem der angrenzenden Räume.

„Wo bist du eigentlich?“ Daraufhin bekam er erst einmal keine Antwort. Dann kam ein zögerliches: „…Im…im Wohnzimmer…“

 

Farin betrat den Raum neugierig und blieb gleich in der Tür erstarrt stehen.

 

Er blinzelte mehrmals. Dann hob er eine Hand und zeigte sich selbst drei Finger. „Ich sehe drei Finger, die ich auch hochzeige…“ murmelte er.

 

Dann sah er wieder Rodrigo an.

 

„Bela muss mir was in die Cola geschüttet haben…ich bilde mir ein du trägst nur Hasenohren und schwarze Shorts…“

 

Rodrigo, dessen Gesicht zart errötet war, wurde tiefrot und er sah sich nervös im Raum um.

 

„Du…trägst wirklich nur Hasenohren und Shorts?“ Er nickte verlegen. Farin fielen jetzt nach und nach andere Einzelheiten auf, zum Beispiel das schwarze Seidenhalsband, das Rod trug und das mit weißem Kunstpelz umrandet war und die dazu passenden Armbänder.

 

„Ähm…warum?“

 

Rodrigo drehte sich hastig um. „Egal, ich zieh mich wieder um. War ne’ blöde Idee!“  Farin starrte fassungslos auf den weißen Plüschbommel, der hinten an den Shorts befestigt war. Rodrigo wollte aus dem Raum flüchten.

 

Er kam nicht weit. Rodrigo hatte gerade drei Schritte gemacht, da hatte Farin schon den Raum durchquert, ihn festgehalten und drückte sich jetzt von hinten an ihn.

 

„Hab ich etwa gesagt, dass mir nicht gefällt was ich sehe…Häschen?“ Rodrigo wurde rot und schüttelte langsam den Kopf.

 

„Na also…willst du mir jetzt den Grund verraten, warum du dich so nett zurechtgemacht hast?“ „Ich…ich…heute ist doch Ostern und da dachte ich, nun, also, da dachte ich…wegen letztem Jahr…“

 

Farin lachte leise. Rodrigo spürte den warmen Atem sein Ohr streicheln und erzitterte.

 

„Ach, du meinst das rosa Plüschding? Daran hab ich jetzt ja gar nicht mehr gedacht…“

 

„Und…ich…also ich dachte, dass dir das hier…vielleicht…mehr gefällt…“ Rodrigo verstummte. Er schluckte schwer. Farins Hand strich an seiner Kehle entlang und dann weiter nach unten, bis sie sich auf Rodrigos Hüfte legte.

 

Die andere strich federleicht über seinen Oberschenkel.

 

„Da hast du…“ seine Hand wanderte weiter nach oben, strich über die Satinshorts.

„auf jeden Fall…“ sie streifte Rodrigos halberregtes Glied. Rodrigo stöhnte verhalten und lehnte sich an Jan.

„richtig gedacht…“ flüsterte Jan noch, bevor er seine Zunge an Rodrigos Ohr entlanggleiten ließ.

 

Rod stöhnte, jetzt wesentlich lauter. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. „Jan…“

„Ja…? Willst du mir etwas sagen?“ Jan grinste leicht.

„Ich liebe dich…“ „Natürlich tust du das…ich liebe dich auch.“

 

Er drehte Rodrigo um. Dieser sah ihn mit glasigem Blick und geröteten Wangen an. Jan trat zurück und setzte sich dann auf das Sofa.

 

Er bedeutete Rodrigo, näher zu kommen, was dieser auch tat.

 

„Dann zeig mir mal, wie sehr du mich liebst…“ Jans Blick war eindeutig. Schluckend ließ Rodrigo sich auf die Knie fallen und kroch zwischen Jans Beine. Er öffnete den Hosenknopf und zog den Reißverschluss herunter.

 

Er wollte die Hose herunterziehen, aber Jan hielt ihn auf. „Mach es so…“ Sein Blick ließ keinen Widerspruch zu.

 

Rodrigo beugte sich nach vorne und umspielte die Spitze Jans Gliedes mit der Zunge. Er lehnte sich nach vorne, stützte die Hände am Sofa ab und sah zu Farin auf.

 

Dieser blickte herunter, verstand dann und lächelte. „Das ist aber ein schönes Geschenk…“ flüsterte er. Er streichelte mit dem Handrücken sanft über Rodrigos Wange.

 

Dann umfasste er Rodrigos Kopf mit beiden Händen und dirigierte ihn langsam vor und zurück. Es war eines der Dinge, die er sich nur selten gönnte. Er wollte es nicht verschwenden.

 

Dabei ließ er die Augen keine Sekunde von seinem Geliebten. Rodrigo wiederum schloss nach einer Weile die Augen. Er überließ sich ganz Jans Führung, saugte, wenn dieser seinen Kopf nach vorne drückte und brachte seine Zunge zum Einsatz, wenn Jan ihn nach hinten schob.

 

An seinen Mundwinkeln sammelte sich ein wenig Sperma. Jan musterte sein Häschen genießerisch. Mit den geröteten Wangen, den genüsslich geschlossenen Augen und den geschwollenen Lippen, auf denen Speichel und sein Sperma glänzte, bot Rodrigo einen Anblick, dem nur wenige würden widerstehen können.

 

Nach einer ganzen Weile zwang er sich dann aufzuhören. Dann rutschte er vom Sofa und kniete sich breit grinsend vor Rodrigo, der schüchtern zu Boden sah.

 

Er hob seinen Kopf an und drehte Rodrigos Gesicht grinsend am Kinn hin und her. „Ich kann mich ja des Gefühls nicht erwehren, dass dir das immer mindestens genauso viel Spaß macht wie mir…“ Um seinen Standpunkt klar zu machen, drückte er sein Knie gegen Rodrigos Erregung, worauf dieser laut aufstöhnte und erzitterte.

 

„Aha…wie ich mir gedacht habe…böses Häschen…“ er lachte wieder leise. Rodrigo schloss die Augen, als er spürte, wie Jan seine Shorts langsam und genüsslich herunterzog.

 

„Aber du kannst ja nichts dafür…Hasen waren schon immer ein Zeichen für Fruchtbarkeit…“

 

Er griff nach Rodrigos Handgelenken und drückt sie über seinem Kopf auf den Boden. Er leckte über Rodrigos Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Dann löste er sich wieder von ihm, während er mit der freien Hand über den Oberkörper seines Geliebten strich.

 

„Erzähl doch mal…was hast du dir so alles vorgestellt, was wir machen, als du dir das Teil gekauft hast?“

Rodrigo schluckte. Er blickte Jan unsicher an. „Alles, was du mir sagst, machen wir wahr…“ ermutigte Jan seinen Geliebten.

 

„Ich…also, ich dachte, dass…dass du mich…nimmst…hier im Wohnzimmer…“ Rodrigo wurde rot und schaffte es nicht, Jan in die Augen zu sehen. Er erzitterte, als er Jan Knie wieder an seiner Erregung spürte.

„In welcher Stellung denn?“ „…Auf…allen…auf allen vieren…“

 

„Oho…wie unanständig du doch bist, Rodrigo…“ Das Knie begann damit, sich langsam reibend zu bewegen.

„Und…“

„Und?“

„Und…du…du gibst…du bist…“ Rodrigo hatte zusehends Schwierigkeiten sich zu konzentrieren.

„Ich bin wie?“

„Du…also…du bist…dominant…und gibst mir Befehle…“ Er wurde knallrot und sah schnell zur Seite.

 

„Achso…“ Jan strich über die versteiften Brustwarzen. „Nun…du…bist ja tatsächlich unanständig…würde dir das denn gefallen, wenn ich dir Befehle gebe? Und du alles tun musst, was ich sage? Wenn du mir auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bist?“

 

„Ich…weiß nicht…“ Jan grinste lüstern und setzte sich auf die Knie zurück. Er ließ Rodrigos Hände los.

 

„Dann wollen wir doch mal anfangen…“ Er nahm eine von Rodrigos Händen und führte sie zu seinen Lippen. „Mach den Mund auf.“ Rodrigo öffnete den Mund, Jan drückte die Finger herein und Rodrigo saugte gehorsam an ihnen, nachdem Jan ihm einen entsprechenden Befehl gegeben hatte.

 

„So…und jetzt wirst du dich selbst weiten.“ Rodrigo sah ihn eine Weile bestürzt an. Jan winkte ungeduldig. „Mach schon.“

 

Rodrigo führte langsam einen Finger in sich ein. Er atmete tief ein und führte einen weiteren Finger hinzu, wobei er leise ausatmete.

 

„So…und jetzt wirst du dich zum Höhepunkt bringen…nur mit deinen Fingern in dir.“ Jan leckte sich über die Lippen, es machte ihm sichtlich Spaß, Rodrigo so herumzukommandieren.

 

„Und damit du nicht auf dumme Gedanken kommst…“ Er umfasste Rodrigos Glied und legte Daumen und Zeigefinger um die Basis. Nun konnte er Rodrigos Höhepunkt solange herauszögern, wie er wollte.

 

„Na los. Fang an.“ Unsicher bewegte Rodrigo die Finger etwas auseinander und krümmte sie ein wenig. Er keuchte leise.

 

Die Bewegung wurde wiederholt.

 

Das war…unglaublich…

 

„Nimm noch einen Finger hinzu…“ Rodrigo befolgte den Befehl, ohne darüber nachzudenken und sofort zog sich ein stechender Schmerz seine Wirbelsäule hinauf. Er stöhnte, dieses Mal schmerzerfüllt, auf.

 

„Lass es ruhig angehn…ich will ja auch meinen Spaß beim Zugucken haben…“ Rodrigo nickte, biss sich auf die Unterlippe und bewegte nun die drei Finger langsam auseinander. Er wimmerte leise, es tat immer noch weh.

 

„Meine Güte, Häschen, was soll ich nur mit dir machen?“ Er spürte, wie Jan sein Handgelenk umfasste und seine Hand dirigierte. Er neigte das Handgelenk ein wenig, veränderte den Winkel und der Schmerz ließ nach.

 

„Es tut mir leid…“ Er spürte sanfte Lippen auf seiner Stirn. „Ist schon in Ordnung. Du machst es ja zum ersten Mal…“

 

Jan konnte seine Augen nicht von seinem Liebhaber lösen. Rodrigo sah im Moment so heiß aus, dass er ihn am Liebsten auf der Stelle hart genommen hätte, aber er rief sich zur eisernen Kontrolle.

 

„Schau mir in die Augen, Häschen…“ Rodrigo öffnete die Augen langsam und sah auf in Jans Gesicht. Seine Augen waren verschleiert.

 

„Jan…“ seine andere Hand wanderte über den Boden, krallte sich immer wieder irgendwo fest. Schließlich umfasste Jan seine Hand und drückte sie, bevor Rodrigo sich noch die Hand am Parkett blutig kratzte.

 

„Ich werde dich gleich kommen lassen…und danach…danach schlafen wir miteinander…“

 

Er lächelte Rodrigo verliebt an und Rodrigo lächelte genauso verliebt zurück. Dann beugte er sich herunter und küsste Rodrigo, der diesen Kuss seufzend entgegennahm. In dem Moment, in dem Rodrigo sich mehr auf den Kuss als auf irgendetwas anderes konzentrierte, packte Jan sein Handgelenk und drückte es fest nach oben, während er gleichzeitig Rodrigos Glied losließ.

 

Rodrigo riss die Augen auf, starrte entsetzt auf Jans schelmisch grinsendes Gesicht und stöhnte dann heiser auf.

 

Er kam heftig, seine Hand verkrampfte sich in Jans, er legte den Kopf in den Nacken und schrie vor plötzlich über ihn hereinbrechender Lust auf, was Jan größtenteils mit seinem Mund, der stur auf Rodrigos gepresst blieb, verschluckte.

 

Nach einer Weile sackte Rodrigo dann in sich zusammen.

 

Er atmete schwer, sein Brustkorb hob und senkte sich unregelmäßig und sein Herz pochte wie wild.

 

Schemenhaft bekam er mit, wie Jan seine Hose in die Kniekehlen schob, Rodrigos Hüften umfasste und mit einem einzigen Stoß in ihn eindrang.

 

Er stöhnte gleich wieder auf und richtete sich mühsam halb auf, nur um sofort wieder zusammenzusacken.

 

„Oh…Gott…Jan…Jan…“ „Ssssch. Entspann dich erstmal…genieß es einfach.“

 

Jan stieß langsam und gezielt hart zu, wobei er die Augen auf Rodrigos erschöpften, immer noch erregten Körper fixiert hatte. Die Hasenohren waren ein wenig verrutscht, und die Armbänder waren schweißnass, genau wie das Halsband.

 

So sah er sogar noch besser aus, als im vorherigen, unberührten Zustand. Da fiel ihm dann noch etwas ein.

 

Er zog sich aus Rodrigo zurück, der ihn entsetzt anstarrte. „Ganz ruhig, geht gleich weiter…“ Jan drehte den willenlosen Rodrigo auf den Bauch und zog ihn dann hoch, auf alle Viere. Er hielt Rod oben und drang wieder in ihn ein, was Rodrigo mit einem erleichterten Stöhnen registrierte.

 

„Ich hab’s dir ja schließlich versprochen…“

 

Jan beugte sich über ihn und fing wieder an, sich zu bewegen.

 

Er stöhnte und schloss nun seinerseits die Augen. Nach einer Weile wurden seine Stöße härter, er fing an zu keuchen, besonders, als er sah, wie Rodrigo auch wieder mitgerissen wurde und atemlos stöhnte.

 

Er war kurz davor, gleich würde er kommen, aber davor wollte er Rodrigo noch einmal so vollkommen hilflos sehen…

 

„Komm für mich, Häschen…“ stöhnte er rau und sah zufrieden zu, wie Rodrigo seinen Befehl nach einiger Zeit befolgte und wieder kam, nicht ganz so intensiv, wie das erste Mal, aber immer noch faszinierend.

 

Und nun, da Jan erreicht hatte, was er wollte, ließ er sich fallen und ergoss sich tief in Rodrigo, der aufgrund dieses Gefühls, noch einmal hilflos aufstöhnte.

 

Dann sank Jan auf Rodrigo und hielt ihn fest, während Rodrigo, der Ohnmacht nahe, sich zitternd vor immer noch währender Erregung an ihn klammerte und immer wieder leise seinen Namen stöhnte.

 

Jan hielt ihn beruhigend, bis Rodrigo eingeschlafen war. Dann rollte er sich auf den Rücken, betrachtete Rodrigo weiterhin aus den Augenwinkeln, wie dieser mit halb offen stehendem Mund neben lag, sich leicht zusammengerollt hatte und langsam, im Schlaf nach Wärme suchend, näher an ihn rutschte.

 

Besser hätte Ostern doch gar nicht laufen können.

 

Ende.

2.11.08 21:04


Weil es nun mal einfach Spaß macht.

Willkommen auf meinem Fictionblog!

 Alles, jede einzelne Fanfiction, die ihr hier lesen werdet, wird, sofern ich es nicht anders angebe, Slash sein. Sollte euch Slash oder Homosexualität an sich abstoßen, sucht ihr euch besser einen anderen Blog.

Hier werde ich, nach und nach, alle meine Fanfictions hochladen. Ich erbitte eure Geduld; Das ist ein langwieriger Prozess.

Zusätzlich zu den einzelnen Fanfics findet ihr hier unter Vorhergehendes auch eine (nicht so ganz) kurze Einleitung zum Thema Slash, Rating und Warnings. Außerdem werdet ihr eine Einführung in die Band erhalten, um die sich alle meiner bisherigen Geschichten drehen - die ärzte.

 Natürlich werden nach und nach auch andere Themen hier auftauchen. Ihr könnt euch bereits über einen Vortrag zum Thema 'Diskordianismus' freuen.

 Ich wünsche euch viel, viel Spaß.

 

 

2.11.08 21:38


Zwischenstand

Eine kleine Meldung. Etwas, dass noch vor dem Prolog kommt, sozusagen.

 Alles, was ihr hier lesen werdet, wird Homosexualität behandeln. Sollte euch das stören oder sogar anwidern, dann habt ihr hier nichts zu suchen. Ich werde auf Spammails nicht reagieren.

Ich möchte außerdem darauf hinweisen, dass alles, was ich schreibe, frei erfunden ist. Ich herhebe keinen Wahrheitsanspruch. Die Band 'die ärzte' sind real existierende, frei denkende Personen. Ich verdiene keinerlei Geld mit dem Schreiben dieser Fanfictions.

6.11.08 09:19





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