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Machtzentrum

Rating: NC-17

 Warnings: D/s, First Time, Lemon

 Notes: Bis heute weiß ich nicht, was mich da geritten hat...

 Summary: Rod ist der Meinung, dass Farin sich mal entspannen sollte.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

“Wie bitte?” Rodrigo umklammerte die Lehnen des Stuhles ein wenig fester. „Du…du bist immer so verkrampft. Ich…also ich dachte…“

 

„Ist das der Grund, warum du mich hier herzitiert hast?“ „N-Nein! Ich brauchte wirklich deine Hilfe! Aber…“

 

Farin stand auf und verschwand für kurze Zeit aus Rodrigos Blickfeld, nur um sofort wieder darin aufzutauchen.

 

Er baute sich vor ihm auf. Rodrigo hatte irgendwo einmal gehört, dass das Machtzentrum eines Raumes der Stuhl war. Die Macht in einem Gespräch lag immer bei dem, der saß.

 

Auf ihn schien das nicht zuzutreffen. Er musterte Jan schluckend, der inzwischen dicht vor ihm stand und mit funkelnden Augen auf ihn herabsah. Jan schüchterte ihn massiv ein, wie er so vor ihm stand.

 

So unerbittlich…

 

Rodrigo fühlte, wie ihm merklich wärmer wurde.

 

„Und…was rätst du mir, wie ich mich…abreagieren sollte?“ Darauf erwiderte Rodrigo nichts, er sah allerdings, ohne den Kopf zu heben, auf in Jans Augen und leckte sich einmal über die trockenen Lippen.

 

Jan sah ihn weiter an, zog dann eine Augenbraue hoch. „Ach…wer hätte das gedacht?“ Er grinste, aber es war kein warmes Grinsen. Dann trat er einen Schritt zurück. „Steh auf.“

 

Das war ein Befehl. Rodrigo befolgte ihn sofort.

 

Farin winkte ihn nach hinten und nahm dann selbst auf dem Stuhl Platz. Rodrigos Herz setzte ein paar Takte aus, als er seinen Freund da so sitzen sah. Dann beschleunigte es plötzlich, als Jan eine ungeduldige Geste machte.

 

„Auf die Knie.“

 

Rodrigos Körper sank zu Boden, als wäre er aus Blei. Nervös sah er zu Farin auf.

 

Farin saß locker und entspannt auf dem Stuhl und musterte ihn mit kühlem Interesse, wie ein Junge ein kleines Insekt musterte, kurz bevor er es zertrat.

 

Dann grinste Farin wieder und Rodrigo konnte nicht anders, als zu stöhnen. Farin wirkte so unnahbar, so überlegen…

 

So dominant.

Jetzt erwiderte Farin seinen Blick und Rodrigo sah schnell zu Boden.

                        

„Du bist ein böser Junge, Rodrigo…wer hätte das je vermutet?“

 

Farin musterte Rodrigo eindringlich, der den Blick noch immer zu Boden gesenkt hielt. Dann grinste der Blonde wieder und hob Rodrigos Kinn an- mit dem Fuß. Rodrigo schluckte und zwang sich in die Augen des Größeren zu blicken.

 

„Ich…ich weiß es nicht…“

 

Farin blickte ihn weiter an. Rodrigo schluckte. „…Herr.“ beendete er seinen Satz dann.

 

Ein leises Lachen. „Du willst mich zum Herren? Du? Hast du mich überhaupt verdient?“

 

Er beantwortete seine Frage gleich selbst. „Nein, hast du nicht. Du hast gar nichts verdient. Nicht einmal mehr die Kleidung, die du anhast, ist deiner würdig.“

Rodrigo nickte leicht.

 

„Was?“ „Ihr habt…Recht, Herr.“ Farins Schuh drückte seine Wange zur Seite und dann seinen ganzen Kopf nach unten, bis Rodrigo mit der Stirn auf den Fußboden gedrückt wurde.

 

„Bist du nicht nur dreckig, sondern auch dumm? Zieh sie aus. Du musst sie dir erst noch verdienen.“

 

Rodrigo wollte den Kopf wieder heben, aber Farin hielt ihn unten. „Hab ich was von aufstehen gesagt?“ fragte er und drückte ihn noch fester nach unten.

 

„Und antworte mir gefälligst, wenn ich mit dir spreche?!?“ „Ja, Herr. Verzeiht mir…“ nuschelte Rodrigo und streifte endlich die Schuhe ab. Die Socken waren dann schon einfacher und nach kurzer Zeit zog sich Rodrigo mühsam die Hose aus. Dem folgten, nach einigem Zögern und einem erneuten Druck von Farins Schuh, die Shorts.

 

Rodrigos Hände wanderten nach vorne, zu seinem Hemd, aber Jans anderer Fuß schob sie weg.

 

„Knöpf es auf, aber zieh es nicht aus. Verstanden?“

 

„Ja, Herr.“ Rodrigo tat, wie sein Meister ihm befohlen hatte.

 

Als er fertig war, verharrte er still in der Position.

 

Farin wiederum musterte Rodrigos Schreibtisch und fand dann schließlich, was er suchte.

 

Er öffnete die verschließbare Schublade, griff nach dem Klamottenstapel und schloss ihn ein. Dann legte er den Schlüssel vor Rodrigo auf den Boden.

 

„Du darfst dich aufrichten.“ sagte er dann gnädig und nahm den Fuß von Rodrigos Kopf. Rodrigo blieb erst noch unsicher in der Position, richtete sich dann aber auf.

 

„Nimm den Schlüssel. Und fick dich damit.“ Rodrigo sah entsetzt auf, aber Farin meinte es absolut ernst.

 

„Habe ich mich nicht klar ausgedrückt?“

 

„Doch, H-Herr…“

 

Zögerlich nahm Rodrigo den Schlüssel.

 

„Sieh mir in die Augen.“ Rodrigo hob den Blick. „Und jetzt steck ihn rein. Biete mir eine Show, Rodrigo.“

 

Das erste Mal sein Name. Rodrigo sah, mit glänzenden Augen, den Schlüssel an und heftete den Blick dann wieder auf seinen Herren.

 

Er biss sich auf die Lippen und der Schlüssel verschwand langsam, aber in regelmäßigen Schritten in seinem Körper. Nach einer Weile war er nicht mehr zu sehen.

 

Rodrigo stöhnte. Er konnte den Eindringling deutlich in sich spüren. Unsicher, was er jetzt tun sollte, sah er zu Farin auf. Dieser musterte ihn, mit einem ruhigen, kalten Lächeln auf dem Gesicht.

 

„…Herr…“ Farin lachte leise. „Tja, Ich würde gut auf ihn aufpassen…sonst musst du nämlich so bleiben…“

 

Rodrigo schluckte. Er hatte keine Ahnung, was er nun tun sollte. „Eine gute Show war das ja nicht gerade…“

 

Farin klang leicht enttäuscht. Rodrigo sah schuldbewusst zu Boden und beugte sich noch ein wenig weiter herunter.

 

Nach einiger Zeit wurde sein Kinn von Farins Fuß nach oben gedrückt. „Wolltest du mich enttäuschen?“ Rodrigo hätte beinahe nur den Kopf geschüttelt, besann sich dann aber.

 

„Nein, Herr. Es- es tut mir leid…“ „Warum hast du mir keine gute Show geboten?“

 

„Ich…ich wusste nicht, was…und…der Schlüssel ist so…so klein…Herr…“

 

„Also hat der Schlüssel Schuld?“ Aus Farins Mund klang diese Entschuldigung so billig, dass Rodrigo noch unsicherer wurde.

 

„Nein, Herr…es war meine Schuld. Verzeiht mir…“

 

„…Nun…“ Farins Fuß drückte ihn nach hinten, bis Rodrigo aufrecht kniete. Rod konnte sich grade noch ein schmerzerfülltes Keuchen verkneifen. Der Schlüssel bohrte sich in dieser Position schmerzhaft in seinen Körper.

 

„Komm näher.“ Rodrigo kroch auf ihn zu und biss sich dabei immer härter auf die Lippen. Der Schlüssel war inzwischen zu einem schmerzhaften, stechenden Fremdkörper geworden und er konnte nicht verhindern, dass sich in seinen Augen kleine Tränen sammelten.

 

„Was ist?“ Rodrigo keuchte kurz auf. Er sah zu Boden. „Herr...es…es ist nichts, nur…der Schlüssel…“

„Dann hol ihn wieder heraus.“ Rodrigo tat wie ihm geheißen. Als der Schlüssel wieder zum Vorschein kam, klebte Blut an der Spitze.

 

Farin musterte den Schlüssel.

 

„Das muss doch wehgetan haben.“ Rodrigo senkte den Blick. „Hat es wehgetan?“ „Ein…wenig, Herr...“ „Warum hast du nichts gesagt?“

 

„Ich wollte euch nicht schon wieder enttäuschen…“ Er hörte Farin seufzen und dann wurde sein Kinn angehoben- von Farins Zeigefinger. Rodrigo sah weiter zu Boden, auch als sein Kinn von Fingern umfasst wurde.

 

„Sieh mich an.“ Langsam hob Rodrigo den Blick. Farin hatte sich vorgebeugt und musterte ihn ganz genau. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von Rodrigos entfernt.

 

Rodrigo wurde sofort rot. „Wenn du Schmerzen hast und ich meine richtige Schmerzen, dann sagst du es, verstanden? Egal was davor passiert ist, oder was ich dir befohlen habe, du sagst es. Verstanden?“

 

„Ja, Herr…“ hauchte Rodrigo. Farin seufzte wieder und lehnte sich ein wenig zurück. Und plötzlich war sein Daumen in Rodrigos Mund.

 

Rodrigo wusste nicht, was er tun sollte. Unsicher sah er zu Farin auf, der leise lachte, als er ihn da so fast nackt knien sah, aus dunklen Augen schüchtern zwischen den Haarsträhnen zu ihm aufsehend.

 

Fast wie ein Haustier.

 

Dazu kamen noch die geröteten Wangen und der Daumen zwischen den bereits durch Rodrigos Zähne leicht geschwollenen Lippen.

 

Es war ein herrlicher Anblick.

 

„Bist du unsicher, was du jetzt tun sollst?“ Und Rodrigo nickte und nuschelte dann noch ein „…Ja, Herr…“

 

„Dann lass dir etwas einfallen…wenn du ein braver Junge bist und mir gefällt, was ich zu sehen kriege, dann…nun…“

 

Er sah Rodrigo tief in die Augen. „Brave Jungs kriegen eine Belohnung…willst du eine Belohnung, Rodrigo?“

Ein eifriges Nicken, gefolgt von einem weiteren genuschelten „Ja, Herr…!“.

 

Farin gefiel es mehr und mehr, so genannt zu werden.

 

Nun hatte Rodrigo zwar einen Ansporn, etwas zu tun, aber was er tun sollte, das wusste er immer noch nicht.

Aber er wollte diese Belohnung. Vielleicht würde Farin ihn küssen…

 

Rodrigo begann damit, an dem Daumen zu saugen. Erst noch langsam und ein wenig schüchtern, dann aber etwas intensiver, als er sah, wie Farin lächelte. Zögerlich umschlang Rodrigo den Finger und genauso zögerlich griff er nach Farins Hand.

 

Als er sie berührte, sah er sofort auf zu seinem Meister, aber Farin sagte nichts, sondern musterte ihn weiter.

 

Also tauschte Rodrigo den Daumen gegen zwei Finger. Er fing an mit ihnen zu spielen. Nach einer Weile schloss er die Augen und es kam noch ein dritter Finger hinzu und Rodrigo begann wieder zu sagen, auch, weil er dadurch Farins Geschmack auf seiner Zunge spürte. Er stöhnte, durch die Finger, gedämpft.

 

Farin beobachtete interessiert, wie Rodrigo sich immer mehr in das Spiel hineinsteigerte. Noch interessanter war, dass er je mehr er an Farins Fingern saugte, immer erregter wurde. Farin konnte sein erregtes Glied sehen und musste sich zusammenreißen, um ihm die Finger nicht tiefer in den Rachen zu schieben- und dann [i]noch[/i] tiefer woandershin.

 

Schließlich zog er die Finger aus Rodrigos Mund und Rod hielt sie immer noch mit der Zunge umschlungen und folgte ihnen, selbst als sie schon aus seiner Mundhöhle verschwunden waren.

 

Er stöhnte wieder, dieses Mal enttäuscht.

 

„Nun, im Gegensatz zum ersten Mal, scheinst du dich ja richtig ins Zeug gelegt zu haben…eins musst du noch tun, dann kriegst du eine Belohnung.“

Rodrigo sah ihn erwartungsvoll an. Farin hielt ihm den Schlüssel unter die Nase.

 

„Leck ihn sauber.“

 

Und, ohne zu zögern, nahm Rodrigo den Schlüssel, zögerte dann doch kurz, aber als Farins Schuh zwischen seine Schenkel wanderte und da dann zudrückte, da eilte er sich, dem Befehl Folge zu leisten.

 

Nach kurzer Zeit hielt er Farin den, nun sauberen, Schlüssel hin.

 

„Bitte, Herr…“

 

Farin lachte leise und steckte den Schlüssel in die Hosentasche.

 

„Okay. Du warst ein sehr braver Junge…dafür darfst du dir was wünschen.“

 

Rodrigo blieb beinahe der Mund offen stehen.

 

„Herr…ich…also…ich möchte…ich möchte…“ stammelte er. Farin musterte ihn amüsiert und das machte es nicht gerade leichter.

 

„Nun?“ Rodrigo sah zu Boden und murmelte dabei „Einen Kuss…Herr…bitte…“

 

Farin beugte sich weiter nach vorne. „Was hast du gesagt?“

 

„Herr…einen Kuss…vielleicht…wenn…es nicht zu…“ Er murmelte immer noch, aber dieses Mal hatte Farin ihn verstanden.

 

Er grinste. „Aha, du willst einen Kuss…“

 

Er lehnte sich zurück. „Steh auf und schließ die Tür ab…“

 

Rodrigo erstarrte beinahe. Stimmt ja, die Tür war ja die ganze Zeit über offen…wenn jemand reingekommen wäre…

 

Er stand schnell auf, taumelte kurz und eilte dann zur Tür. Rodrigo schloss schnell ab und sah dann unsicher zu Farin.

 

Dieser lachte etwas und machte eine weitere einladende Geste. „Komm her, mein braver Junge…“

 

In kurzer Zeit hatte Rodrigo den Raum durchquert und stand vor Farin, der ihn mit einer einzigen Bewegung auf seinen Schoß zog.

 

Rodrigo wurde nach vorne gezogen, er stöhnte, als sein erregtes Glied an Farins Hose scheuerte.

 

„Knie dich drüber…“ flüsterte Farin und Rodrigo befolgte den Befehl, kniete sich, mit den Beinen rechts und links von Farins eigenen, über dessen Schoß.

 

Farin lächelte und strich mit einer Hand über Rodrigos Wange. „Du willst also einen Kuss?“

 

Rodrigo schluckte und antwortete dann „Ja, Herr…“. Farin grinste. Dann nahm er einen der Kugelschreiber, die auf dem Schreibtisch verteilt lagen und drang mit ihm in Rodrigo ein.

 

Rodrigo zog scharf die Luft ein und sah entsetzt in Farins spöttisch grinsendes Gesicht.

 

„Ich habe nicht gesagt, wann ich dir den Wunsch erfülle…und auch nicht, ob ich ihn dir überhaupt erfülle.“

 

Rodrigo stöhnte, als der Kugelschreiber tiefer in ihn eindrang. „…H-Herr…“ keuchte er leise.

 

Farin lachte und begann damit, den Kugelschreiber hin und herzudrehen. Rodrigo schloss die Augen und krallte sich in Farins Schulter.

 

Schließlich ließ Farin den Kugelschreiber noch ein wenig tiefer hineingleiten und drückte dann die Mine raus. Rodrigo biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien, als die Mine seine Prostata, nunja, anpiekte.

 

Farin grinste.

 

„Schau mir in die Augen, hab ich dir doch schon oft genug gesagt…“

 

Mit viel Mühe schaffte es Rodrigo, den Blick Farins zu erwidern.

 

Farin wiederum genoss das Ergebnis seiner Aktion ziemlich. Rodrigos Wangen waren rot, seine Haarsträhnen bereits verschwitzt, die Augen verschleiert und fiebrig.

 

„Was für ein braver Junge…“ murmelte er abwesend.

 

Mit der freien Hand strich er Rodrigo durchs Haar.

 

Rodrigo stöhnte und keuchte immer wieder leise. Nach einer Weile biss er sich auf die Unterlippe und krallte sich noch fester in Farins Schultern.

 

Farin grinste. Er schob Rodrigo von seinem Schoß und drehte ihn zum Schreibtisch hin.

 

„Halt dich fest.“ Rodrigo klammerte sich an die Kante des Schreibtisches, er schluckte, als Farin den Kugelschreiber herauszog.

 

„Hmm…“ hörte er seinen Herren murmeln. Rodrigo wollte sich umsehen, bekam aber einen Schlag auf den Hintern. „Guck nach vorne.“

 

Rodrigo sah nach vorne. Er hatte eine Ahnung, was jetzt passieren würde, aber andererseits hatte Farin bereits so häufig überraschende Aktionen gebracht, dass er sich wohl kaum darauf verlassen durfte, was jetzt ‚normalerweise’ folgen würde.

 

Und dann drang Farin in ihn ein. Da genau das das war, was normalerweise gefolgt wäre, war Rodrigo darauf nicht vorbereitet.

 

Er schrie auf, vor allem, weil Farin sich sofort in ihm bewegte. Es schmerzte und brannte und Rodrigo fühlte sich, als würde er gleich entzweigerissen, aber es war sein Meister, der ihn da auf die vollkommenste Weise benutzte und das machte es schön.

 

Er stöhnte, als er Farins Hand in seinem Nacken spürte, die ihn nach unten drückte und gleichzeitig die andere Hand seine Hüfte umschlang und ihn Farins Glied entgegen drückte.

 

Rodrigo konnte nicht länger still sein. Er stöhnte wieder und dieses Mal kam mit dem Stöhnen auch ein „Herr…“ über seine Lippen.

 

Er schloss die Augen und drängte sich Farins Hüften freiwillig entgegen. Er hörte Farin keuchen und dann wurde er regelrecht in den Tisch geschubst, so hart wurden die Stöße.

 

„…Herr…!“ Erklang noch einmal, dann kam Rodrigo und sein geliebter Schreibtisch, den er nie wieder würde ansehen können ohne rot zu werden, war voll von seinem Samen.

 

Er sank zusammen, wurde aber gleich wieder hochgezogen, an Farins Körper gepresst. Seine Knie waren weich, aber Farin hielt ihn aufrecht, stieß noch ein paar Mal zu und kam dann auch, wobei er ihn Rodrigos Schulter biss.

 

Dann ließ er ihn los und Rodrigo fiel wieder auf die Knie. Er hörte Farin hinter sich nach Luft schnappen und dann wie der Reißverschluss geschlossen wurde.

 

Ein leises Klirren, auf seinem Schreibtisch. Rodrigo hatte die Augen geschlossen. Er drehte sich mühsam auf den Knien herum und öffnete die schweren Augenlider.

 

Langsam sah er auf, in Farins Gesicht, dass, in dieser Position, lächerlich weit von ihm entfernt war.

 

„Herr…“ krächzte er. Farin sah nach unten und hielt seinen Blick.

 

Rodrigo wurde wieder rot, als Farin einen Finger über seinen Schreibtisch fahren ließ und dann, mit einem breiten Grinsen, den Samen von diesem ableckte.

 

Dann beugte sich Farin plötzlich herunter, packte Rodrigos Kinn, zog ihn etwas nach oben und küsste ihn. Es war ein besitzergreifender Kuss. Farins Zunge drang in seinen Mund ein, war aber nicht auf irgendwelche Dominanzspielchen aus, die ja sowieso bereits geklärt waren. Er plünderte einfach noch einmal Rodrigos Mundhöhle und machte ihm klar, wem er von heute an gehörte. Rodrigo starrte geschockt in die lachenden Augen seines Herren.

 

Dann war der Kuss wieder zu Ende und Rodrigo starrte fassungslos auf zu Farin, der grinste, sich über die Lippen leckte und dann lachte. „Was siehst du mich so entgeistert an? Du hast es dir doch gewünscht, oder?“

 

Dann wollte er gehen, aber Rodrigo, in einem plötzlichen Anfall von Mut, griff nach seinem Hosenbein.

 

„Herr…“ krächzte er wieder. „Was?“ Rodrigo versuchte aufzustehen, aber seine Beine knickten jedes Mal wieder weg, außerdem tat sein Hintern weh.

 

„Ich…ich kann nicht aufstehen, Herr…“

 

Farin seufzte, dann griff er nach unten und zog Rodrigo auf die Beine. Als Rodrigo halbwegs sicher stand, nutzte Farin die Gelegenheit noch einmal und presste erneut seine Lippen auf Rods.

 

Dieser Kuss war bei weitem nicht so wild wie der erste und mitten drin spürte Farin plötzlich, wie Rodrigo zusammensackte.

 

Er löste sich von ihm und sah sein Haustier an. Rodrigo schlief, lächelte dabei sanft. Farin seufzte wieder.

 

Dann schloss er die Schublade auf und begann damit, Rodrigo anzuziehen.

 

Ende.

2.11.08 20:54
 


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