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Mitternachtsimbiss

Titel: Mitternachtsimbiss
Pairing: Farin/Rod
Rating: NC-17
Warnings: Lemon, PWP, First Time


Farin gähnte.
Er konnte nicht schlafen. Tja, sonst wäre er ja auch nicht wach.

Leise vor sich schmatzend, tapste er durch die Wohnung seines Freundes Rod. Er und Bela hatten sich mit Rod getroffen und einen tollen Abend gehabt.

Erst wollte er in die Küche, um sich einen Mitternachtsimbiss zu machen, aber dann bemerkte er den Lichtschein im Wohnzimmer.

Neugierig öffnete er die Tür leise noch einen Spalt. Und noch einen, weil er wissen wollte, wer von seinen Freunden da grade mitten in der Nacht fernsah.

Es war Rod.

Dieser saß, in Schlafanzughose und einem T-Shirt, auf dem Sofa und sah stumm auf den Fernseher.

Farin blinzelte und sah noch einmal genauer hin.

Er schlich sich in den Raum und bemerkte, dass Rod irgendetwas zum Mund führte.

Ein paar Schritte zur Seite und er sah, was genau das war.

In Rods Schoß lag eine Schüssel mit Schlagsahne und neben ihm stand eine weitere, bis oben hin voll mit Erdbeeren.

Rod nahm sich immer eine Erdbeere, tauchte sie in die Schlagsahne und steckte sie dann in den Mund.

Jetzt machte er eine kurze Pause und leckte sich die Finger ab, jeden einzeln und Farin spürte, wie sich das warme und aufregende Gefühl von Erregung in ihm breit machte.

Gebannt starrte er auf Rod, während er langsam näher trat.

Er räusperte sich.

„Hey…konntest du auch nicht schlafen?“

Rod drehte schnell den Kopf zur Seite und sah ihn erschrocken und verlegen an, bevor er ihn wohl wirklich erkannte.

„Ach, du bist’s…“ „Wer denn sonst?“

Farin setzte sich neben Rod aufs Sofa. „Hattest du Hunger?“

Rod sah ihn an, nickte einmal und wandte sich wieder seiner Sahne zu.

„Nerv ich dich?“ Ein Kopfschütteln.

Farin betrachtete Rod eine Weile, wie Rod weiter as und dabei den Fernseher betrachtete.

Dann langte er nach vorne und wischte Rod Sahne aus dem Mundwinkel. Er betrachtete seinen Finger eine Weile und hielt ihn dann Rod hin.

Dieser betrachtete ihn und lehnte sich dann nach vorne.

Sie sahen sich tiefer in die Augen als jemals zuvor und Rod öffnete den Mund. Farin hielt den Finger ein wenig weiter nach vorne und sein Finger verschwand in Rods Mund.

Er zog scharf die Luft ein.

Rod senkte den Blick, ein wenig Röte schlich sich auf seine Wangen.

Farin zog den Finger wieder heraus.

Er griff nach der Sahne tauchte den Finger tief hinein und hielt ihn dann wieder Rod vors Gesicht.

Dieser blickte ihn unsicher an und rückte näher zu Farin. Er griff nach Farins Hand und hielt sie fest, während er den Finger langsam abschleckte und noch lange nachdem die Sahne verschwunden war, weiterleckte.

Farin grinste.

Er griff nach der Erdbeere und hielt sie Rod hin. Rod beugte sich nach vorne, doch gerade, als er hineinbeißen wollte, zog Farin sie wieder weg, weiter nach hinten. Rod lehnte sich weiter nach vorne und Farin zog sie weiter zurück und als Rod sich dann so weit nach vorne gelehnt hatte, dass er beinahe das Gleichgewicht verloren hatte, da steckte Farin sich schnell die Erdbeere in den Mund, schnappte Rod und küsste ihn leidenschaftlich.

Er navigierte die Erdbeere nach vorne und stieß mit ihr Rods Lippen auseinander und folgte ihr dann in Rodrigos Mundhöhle.

Er stieß sie mit der Zunge immer wieder gegen Rods Gaumen, bis die Frucht aufplatzte. Dann löste er den Kuss wieder.

Rod lief ein wenig des Saftes aus dem Mund und Farin kam ihm zuvor und leckte diesen weg.

Rod starrte ihn sprachlos an.

Farin grinste lüstern. Er zog Rod das T-Shirt aus und grinste noch breiter, als er Rods errötetes Gesicht bemerkte.

Wieder tauchte er seinen Finger in die Schlagsahne, krümmte diesen dieses Mal allerdings um eine kleine Menge der Sahne herauszuheben.

Er drückte Rod nach hinten und ließ die Schlagsahne dann in dessen Bauchnabel tropfen.

Das reichte bereits aus um Rod zum Keuchen zu bringen, aber als Farin sich dann herunterbeugte um sie aus dem Bauchnabel zu holen und das mit der Zunge, da stöhnte er sogar schon.

Farin richtete sich halb auf, holte sich die Schüssel mit der Schlagsahne und tauchte die Zunge herein.

Dann lehnte er sich über Rodrigo und streckte die Zunge halb heraus.

Rod stützte sich auf und schleckte sie von seiner Zunge und der Kontakt ließ beiden einen Schauer den Rücken hinunterlaufen.

Er wollte sich wieder fallenlassen, aber Farin hielt ihn oben und zwang ihn beinahe zu einem frivolen Zungenspiel.

An dessen Ende ließ Rod den Kopf zurücksinken und starrte Farin beinahe erschrocken über ihr Verhalten an.

Er wollte etwas sagen, hatte aber sofort Farins Finger auf den Lippen. Dieser schüttelte den Kopf.

Er holte sich wieder eine Erdbeere und steckte sie vorsichtig zwischen die Zähne, bevor er Rods Schlafanzughose umfasste und langsam und genüsslich herunterzog.

Er spreizte Rods Beine und noch während dieser ihn unsicher ansah, nahm Farin die Erdbeere wieder und strich mit ihr über Rodrigos Schenkel, von da einmal an seinem bereits versteiften Glied entlang und ließ sie dann in kleinen Kreisen zu seinem Anus fahren.

Rod keuchte und sah ihn entsetzt an und Farin lachte leise und steckte sich die Erdbeere in den Mund. Er zerkaute sie genüsslich und als Rod ihn mit offenem Mund anstarrte, da leckte Farin sich über die Lippen und flüsterte ein gegrinstes „Lecker…“

Rod stöhnte wieder und schloss die Augen.

Er spürte wie sich Farin aufrichtete und sich dann wieder auf ihm niederließ und konnte nicht anders als lustvoll zu stöhnen, als er Farins nackte Haut auf seiner eigenen spürte.

Dann stießen zwei Finger voller Schlagsahne an seine Lippen und er öffnete sie bereitwillig.

Die Finger ließen sich keine Zeit und spielten mit seiner Zunge, bis sie nach einer Weile wieder verschwanden und dafür an einem anderen Ort platziert wurden.

Rod stöhnte wieder leise und die Finger drangen in ihn ein, noch während Farin mit einer weiteren Erdbeere im Mund seine Lippen wieder in Beschlag nahm.

Rod spreizte die Beine noch weiter und krallte seine Finger in Farins Rücken, der gegen seine Lippen lächelte und noch einen dritten Finger hinzunahm.

Dann schien er zufrieden zu sein, doch er tat etwas, mit dem Rod nun nicht mehr gerechnet hatte.

Er tauchte seine Zunge noch einmal tief in die Sahne, rutschte weiter nach unten und drang mit seiner Zunge dann in Rod ein.

Dieser hätte beinahe laut aufgeschrieen und biss sich im letzten Moment auf die Lippen um seine Geräusche zu dämpfen.

Er stöhnte gedämpft, sein Becken zuckte, so hart musste er darum kämpfen, stillzubleiben und sich nicht Farins Zunge entgegenzudrängen.

Ihm traten Tränen in die Augen, sein Mund formte halbstumme Wörter, meistens dieselben und am allerhäufigsten „Bitte…“ und seine Finger krallten sich so hart ins Laken, dass die Knöchel überdeutlich zu sehen waren.

Nach einer Weile, kurz vor seinem Orgasmus, fing Rodrigo an, unkontrolliert zu zittern. Doch als er hinunterlangen wollte, um sich selbst anzufassen, da griffen Farins Hände nach oben und verschlangen Rods Finger mit den eigenen.

Rod drückte die Hände fest, war dankbar für den Halt, den sie gaben, selbst wenn er wusste, dass sie nur dazu da waren, seine eigenen Hände zu fesseln.

Er sah nach unten und in dem Moment sah Farin hinauf, an Rodrigos Erregung vorbei und ihm direkt in die Augen und es war dieser Blick, der Rod letztendlich über die Schwelle schubste.

Er kam hart, sein Rücken bog sich durch, er riss die Augen auf und sah doch nichts, seine Finger krallten sich noch fester in Jans Hände und sein Mund öffnete sich um lautlose, unsinnige Wörter hervorzustoßen.

Dann war alles auf einen Schlag wieder vorbei, Rod sackte knochenlos auf das Sofa zurück.

Farin richtete sich wieder auf, leckte sich noch einmal über die Lippen und sah zufrieden auf den willenlosen Rodrigo unter sich.

Er grinste und zog Rod an den Oberschenkeln zu sich.

Das erste, was Rodrigo spürte, als er in die Realität zurückkehrte, war das Gefühl des Ausgefülltseins, dass Farin auslöste, als er in ihn eindrang.

Rod schloss die Augen, ließ sich treiben, wurde aber trotzdem mitgerissen, als Farin anfing, zuzustoßen.

Er öffnete die Augen langsam wieder und sah Farin an, der lächelte und in ihn stieß, wobei er immer schneller und härter wurde.

Er spürte, wie er wieder hart wurde, als er sah, wie nun Farin die Augen schloss und sich ganz dem Augenblick hingab.

Er richtete sich mühsam auf, drückte Jan einen Kuss auf die Lippen und klammerte sich dann an ihn.

Er fing an, die Stöße zu erwidern. Seine Hüften drängten sich Jan entgegen, bis sie den perfekten Rhythmus gefunden hatten.

Beide öffneten die Augen, Jan lehnte seine Stirn gegen Rods und verschloss seine Lippen mit den eigenen.

Doch er löste sich nicht, als ihnen die Luft ausging. Rod wollte grade selber wieder zurückweichen, als er Farins Hand an seinem Hinterkopf spürte, der ihre Münder zusammenhielt.

Er wurde beinahe panisch, des Luftmangels wegen, doch gerade, als sein Blickfeld anfing, grau zu werden, da drückte Jan ihm die eigene Luft in die Lungen.

Rod sog sie gierig ein und verstand plötzlich.

So hingen sie aneinander, einer atmete für den anderen und der bloße Gedanke daran, was sie gerade alles teilten, jagte Rod einen Schauer durch den Körper.

Und so kam er, gleichzeitig mit Jan, wieder, dieses Mal nicht so hart, dafür aber um einiges intensiver.

Er sank zurück, zog Farin mit sich und so lagen sie dann zusammen auf dem Sofa, hörten dem Atem des anderen zu und genossen die Intimität des Augenblicks, die sie teilten.

ENDE

7.1.09 19:18
 


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