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Harem

Titel: Harem

Pairing: Farin/Rod

Rating: Nc-17

Warnings: Bondage, Spanking, D/S, Dienstmädchenoutfit, SEX

Wörter: 1772

Beta: Niemand

Gewidmet: Der lieben miacharisma, der ich versprochen habe, dass ich ihr eine Farin/Rod zu Weihnachten schenke und die, wie ich hoff, Spaß an Farins sadistischer Ader hat.

Merry Christmas, my dear!

 

Farin war auf der Suche nach Rod. Er betrat die Umkleide und sah sich suchend um, aber bis auf Belas neueste Eroberung war diese leer.

Farin warf der hübschen Frau einen kurzen Blick zu. Wirklich hübsch, dass Dienstmädchenoutfit passte sehr gut. Bela hatte halt einen guten Geschmack, dass musste man ihm lassen…

„Hey, Sorry, aber weißt du wo…Rod?!?“ „Glotz nicht so blöd.“ Murrte dieser. Farin betrachtete ihn noch einmal langsam von oben bis unten. „Ähm…was trägst du da?“ Farin wusste genau, was Rodrigo da trug, aber er wollte es aus Rods Mund hören. „Als wenn du das nicht wüsstest. Und starr mich nicht so an!“ Farin machte es trotzdem. „Warum trägst du dieses Kleid?“ „Bela.“

Nun war Farin beeindruckt. „Wie hat er DAS denn geschafft?“ „Ich hab beim Wettsaufen verloren.“ Farin nickte abwesend und trat auf Rod zu. Er betrachtete ihn noch einmal genauer und runzelte die Stirn. „Sag mal…hast du dir die Beine rasiert?“ Rod wurde rot und trat ein paar Schritte zurück. „Ja, auch wenn es dich nichts angeht. Jan, hör sofort auf mich so anzustarren!“ „Wie starre ich dich denn an?“ Farin stand inzwischen dicht vor dem nervös gewordenen Rod. „So halt! So…so…notgeil!“

Jan grinste. Er umfasste Rods Kinn und hob seinen Kopf. „Ich bin nicht notgeil…ich genieße nur die Aussicht…und außerdem dürfen Spielzeuge keine Widerworte geben…böses Haustier…“ Jan drückte Rod gegen die Wand und stützte sich mit den Händen links und rechts von Rods Kopf ab. „Jan, du spinnst. Geh weg!“ „Seit wann erteilst DU denn hier die Befehle? Du wirst mir in letzter Zeit sowieso zu aufsässig…“ Er leckte sich über die Lippen. „Das werde ich beheben müssen…es ist Zeit für eine kleine Lektion…“ Er drückte Rod einen Kuss auf die Lippen. Dieser riss die Augen auf und schubste Farin weg. „Bist du jetzt völlig übergeschnappt?“

Er verstummte, als Farins Hand seinen Mund zudrückte. „Ah, ah, ah…so nicht Haustierchen…du tust was ich sage…klar?“ zischte ihm dieser entgegen. Rod starrte ihn an. Farin nahm die Hand wieder weg und Rod rannte Richtung Tür.

Er rannte tatsächlich dagegen, so panisch war er inzwischen und rüttelte verzweifelt am Türknauf. „Heilige Scheiße“, dachte Rod und hämmerte gegen die Tür. „Hallo, kann mich jemand hören? Irgendwer?“ „Rod, hör mit dem Gehämmer auf.“ „Bela? Lass mich hier raus, Farin, er…“ „Ich lass dich nicht raus.“ Rod erstarrte. „WAS!?!“ „Glaub mir, hinterher wirst du mir danken…“ Rod hörte sich entfernende Schritte. „Bela? Bela! Bela, lass das! Komm zurück! Lass mich hier raus!“

Rod schnappte erschrocken nach Luft, als Farins Hand ihn am Genick gegen die Tür drückte. „Das war ungezogen…das gibt Strafe, Haustierchen…“ Er spürte mit Entsetzen, wie sich kaltes Metall um seine hinter dem Rücken gehaltenen Handgelenke schloss. „Wo hast du die her?!?“ „Eigentlich ist das egal…aber ich werde dir trotzdem sagen: Bela hat sie vorsorglich hier deponiert. Ich muss ihm eine Belohnung geben…die Idee mit deinem Kleidchen war echt nicht schlecht…“ „Was meinst du damit?“ „Na, ich hab ihm gesagt, er soll dich in einen Raum bringen, damit ich dich…in Besitz nehmen kann, um es einmal so zu nennen…aber das hier war seine Idee…“ „Warum hat er das gemacht?“ „…Ich will es mal so ausdrücken: Glaubst du, er trägt sein Halsband nur als Schmuck?“ „Du Mistkerl!“ Er wurde noch ein wenig fester gegen die Wand gepresst. „Du bist viel zu frech…aber es macht Spaß, sich seine Bettgenossen selbst zu zähmen. Bela ist manchmal auch so aufsässig …“

Rod spürte, wie Farins andere Hand unter den Rock seines Dienstmädchenoutfits wanderte und seinen Hintern umfasste. Er wurde rot, was Farin zu einem leisen Lachen animierte. „Du trägst ja nicht mal Unterwäsche…was für ein unanständiger Junge du doch bist…“ „Nimm deine Finger da weg!!!“ Rod wurde herumgewirbelt und prallte recht schmerzhaft auf den Tisch. Er wurde erneut am Hals gepackt und auf die Tischplatte gedrückt.

Farin holte aus und verpasste Rod einen Schlag auf den Hintern mit der flachen Hand.

„Au! Du Wichser!“ Noch ein Schlag.

„Farin, hör auf damit! Lass mich gehen!“ Noch ein Schlag, dieses Mal extra hart.

Rod schrie erschrocken auf. „Was habe ich dir eben über Befehle gesagt?“

„Arschloch!“ Drei kurze, schnelle Schläge hintereinander ließen ihn dann doch verstummen.

„Das war’s nicht…überleg noch mal…“

„Farin!“ Wieder ein Schlag.

„Du redest dich hier um Kopf und Kragen, mein Lieber…also? Was habe ich gesagt?“ „…Dass…dass du sie erteilst…“ knurrte Rod. „Na geht doch!“ Der Griff um seinen Nacken verschwand und eine Hand drückte Rod jetzt an den gefesselten Handgelenken gegen den Tisch. Mit der anderen schob Farin seinen Rock hoch. „Uh…der ist ja schon ganz rot…“

Rod keuchte leise, ganz leise, als er Farins Fingerspitzen über seinen Hintern gleiten fühlte. Sie fühlten sich kühl an und linderten das Brennen, dass die Schläge verursacht hatten, etwas. Wenn auch nicht viel. Farin hörte ihn aber trotzdem. „Und empfindlich scheint er auch zu sein…“ Farin legte den Handrücken auf das Ende von Rods Wirbelsäule und fuhr langsam tiefer. „Farin…hör auf…“

Langsam, ganz langsam, damit Rodrigo nichts davon mitbekam, beugte sich Farin hinunter und schließlich küsste er Rods Hintern einmal. Dieser zog scharf die Luft ein. „Farin…!“ „Ja?“ hauchte dieser gegen die empfindliche Haut dort unten und entlockte Rod so ein weiteres Keuchen. „Hör…auf…bitte…“ Er richtete sich wieder auf. „Könntest du das letzte Wort noch einmal wiederholen?“ „Du verdammter Mistkerl!“ „Sorry, aber das war es nicht…das hast du dir jetzt selbst eingebrockt…“

Und er begann von neuem mit seiner Behandlung, was Rods Hintern anging. Dieses Mal hört er aber nicht nach ein paar Schlägen auf sondern machte immer weiter, mal fester, mal sanfter und immer in einem unregelmäßigen Rhythmus, damit Rodrigo sich nicht daran gewöhnen konnte.

Rod versuchte immer wieder, sich aufzurichten, oder nach hinten hin auszutreten, aber weil er Farin nicht sehen konnte, war seine Trefferquote sehr gering, um nicht zu sagen, nicht vorhanden. Das allerschlimmste aber an der Sache war, dass Rod spürte, wie er immer erregter wurde. Bei jedem Schlag rieb sein Glied durch den Rock hindurch an der Tischkante, bei jedem Schlag durchfuhr ein Stromstoß seinen Körper, als er erst den Schmerz des Schlages, dann das sanfte Streichen der Hand und zuletzt den Luftzug an der eben noch malträtierten Stelle spürte. Und schließlich konnte Rod nicht mehr. „Bitte…!“ Die Schläge hörten sofort auf und Rod wurde nach oben gerissen. Er spürte Farins Körper an seinem Rücken, wie dicht sie zusammenstanden, wie warm dieser doch war, wie die Muskeln sogar unter dem T-Shirt noch zu spüren waren…

„Sag’s noch einmal…“ Und wenigstens für den Moment vergas Rod seinen Stolz, schluckte ihn herunter, um nicht komplett den Verstand zu verlieren. „Bitte…“ Eine schlanke Hand strich an seinem Schenkel entlang zu seiner Erregung. „Noch einmal…“ „Bitte…!“ Die Hand schloss sich um sein Glied. „Noch mal…!“ „Bitte!“ Und die Hand setzte sich noch während Rod sprach in Bewegung.

Rods gefesselte Hände krallten sich hinter seinem eigenen Rücken in Farins Shirt, als seine Beine weich wurden und er einzig und allein vom starkem Arm um seiner Hüfte hochgehalten wurde, während seine Hand Rod vollkommen um den Verstand brachte. Rod hatte die Augen geschlossen, Schweiß lief an seinen Schläfen entlang, er keuchte und stöhnte immer wieder ein einziges Wort. „Bitte…bitte…bitte…bitte…“ Als Farin sein Kinn auf Rods Schulter legte und ihm einen Befehl ins Ohr flüsterte, da befolgte Rod diesen ohne darüber nach zu denken und ergoss sich dann in Farins Hand. „Stöhn für mich, Haustierchen…lass mich hören, wie sehr es dir gefällt…“

Farin ließ ihn los und Rod sank auf den Boden, wo er atemlos nach Luft schnappte. Er hörte nichts und sah nichts, das einzige, was zu ihm durchdrang war sein eigener Herzschlag und das Rauschen in seinen Ohren. Ihm wurde schwindlig. Rod sackte bereits leicht nach vorne, spürte aber sofort zwei Hände an seiner Schulter, die ihn aufrechthielten. Mühselig öffnete er ein Auge und dann das andere. Vor ihm kniete Farin, der ihn musterte. „An deiner Ausdauer müssen wir wohl noch arbeiten…geht’s?“

Ein schwaches Nicken war alles, wozu Rod in der Lage war. „Na so sieht das eher nicht aus…“ Rod sackte nach vorne und lehnte sich, immer noch schwer atmend, mit der Stirn an Farins Schulter. Er hörte Farin seufzen. Nach einer ganzen Weile öffnete Rod die Augen und richtete sich wieder auf. „Na endlich, Haustierchen…mir sind schon die Beine eingeschlafen…“ Rod wurde nach hinten gedrückt, bis er auf dem Fußboden lag.

Teilnahmslos sah er zu wie Farin eine Tube aus der Tasche fischte und sich eine klare Masse auf den Finger strich. Dann machte es aber ‚Klick’ bei ihm und er ahnte, was Farin mit diesem Finger vorhatte. Reflexartig drückte Rod die Beine zusammen und richtete sich halb auf.

„Entspann dich, Haustierchen. Das ist nur zu deinem Besten. Ficken werde ich dich sowieso, aber es liegt an dir, ob wir beide Spaß dran haben werden oder nicht. Und ich tue meinen Haustieren nicht gerne weh.“ Farins Hände, den befeuchteten Finger sorgfältig weggestreckt, drückten seine Beine leicht auseinander und Rod ließ sie gewähren. Er hatte keinerlei Grund dazu, es war absolut verrückt, was er hier gerade zuließ, aber aus einem seltsamen Grund vertraute er Farin.

Und das war eine kluge Entscheidung, wie sich herausstellte. Seine Welt begann wieder, sich zu drehen, als er spürte wie Farin ihn weitete, aber dieses Mal nicht aus Erschöpfung, sondern aus Lust. Als Farin schließlich fertig war, war Rod vor Erregung bereits halb ohnmächtig und als er vorsichtig in ihn eindrang, da wurde Rod tatsächlich kurz Schwarz vor Augen. Die Stöße und Bewegungen Farins bekam er kaum mit, seine ganze Welt bestand nur noch aus einem Wirbel aus Farben, Gefühlen und Sinneseindrücken.

Er krallte sich an der Person fest, die ihn zu sich hoch zog, in ihren Schoß und ließ sich einfach treiben. Ohne dass er es merkte, murmelte er träge Worte von sich hin, die sich mehr und mehr mit Stöhnen und Keuchen vermischten. Er hob den Kopf und sah seltsam klar gezeichnet Farins Gesicht vor sich, das Gesicht seines neuen Herrchens, wie er feststellte.

Rod brauchte Farin. Dieser war dazu bestimmt, sein Herrchen zu sein. Warum hatte er sich so dagegen gesträubt? Er gehörte zu Farin. Wahrscheinlich gehörte er sogar Farin. Und mit diesem Gedanken kam Rod schließlich zum zweiten Mal, die Augen weit aufgerissen und das Stöhnen von Farins Lippen verschluckt. Er spürte Farins Erguss in sich, der ihn ausfüllte und ließ sich willenlos in dessen Arme sinken.

Und Rod war Bela noch nie so dankbar gewesen, wie in diesem Augenblick.

 

ENDE

20.1.09 21:40
 


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