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Mondo Bondage

Titel: Mondo Bondage
Rating: Nc-17
Pairing: Farin/Rod
Warnings: Nichts, es ist allerdings eine absolute PWP

Es gilt dasselbe wie eigentlich immer: Wenn es euch gefallen hat, bitte ich euch, zu kommentieren. Und zwar euch alle^^

Und sonst: Enjoy!



Rod stand im Aufnahmeraum, die Hände an den Kopfhörern, aus denen ‚Mondo Bondage’ tönte, die Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz und gar aufs Singen.

Er ging vollkommen darin auf und nahm um sich herum nichts mehr wahr.

Deswegen hörte er auch nicht, als sich die Tür plötzlich öffnete und kurz darauf leise wieder schloss.

Er spürte es aber, als ihm jemand die Kopfhörer in den Nacken schob und die Hände auf seine Hüften legte.

Er zuckte zusammen und drehte sich halb um, erhaschte aber nur einen kurzen Ausblick auf ein schwarzes T-Shirt, bevor er wieder umgedreht wurde.

„Schön weitersingen…“ wurde in sein Ohr geflüstert.

„Jan…! Was…“ „Ah, Ah, Ah…einfach singen…“ eine Hand legte sich über seine Augen.

„Ignorier mich einfach…oder versuch es zumindest…“ Rod sah das teuflische, verführerische Grinsen zwar nicht, konnte es aber aus der Stimme heraushören und er verfluchte sich für sein Gedächtnis, das ihm zahllose Begebenheiten vor Augen führte, an denen er dieses Grinsen bereits im Gesicht seine Liebhabers gesehen hatte.

Nächte voller süßer Hilflosigkeit, in denen er ihm vollkommen ausgeliefert war und nach denen er jedes Mal tagelang nicht richtig sitzen konnte…

Im Halbdunkel eines Besenschranks gestohlene Küsse…

Im Nervenkitzel einer jederzeit möglichen Entdeckung auf dem Rücksitz eines Autos…

Direkt vor, während oder nach einem Konzert in einem leeren Gang…

Wilde Berührungen während eines Kinofilms…

Stunden andauernde Spiele auf der großen Couch, bis er halb wahnsinnig vor Erregung war und seinen ‚Meister’ um Erlösung anflehte…


Ihm lief ein Schauer den Rücken hinunter.

Wieder diese sündige Stimme in seinem Ohr:

„Ich hab doch noch gar nicht angefangen…sind wir heute ungeduldig?“

„Jan…“

„Ich hab doch gesagt, dass du mich ignorieren sollst…“ die Worte wurden dicht neben seinem Ohr geflüstert.

Rod schluckte, atmete tief durch und fing wieder an zu singen.

Jans Hände wanderten nach oben und knöpften dabei sein Hemd auf und die Fingerspitzen, die dabei ab und zu ‚zufällig’ über seine Haut glitten, reichten bereits aus um Rods Stimme kurz erzittern zu lassen.

Dann war das Hemd offen.

Die Hände trennten sich und während die eine anfing, federleicht über Rodrigos Brustkorb zu streichen und dabei ganz bewusst die Brustwarzen ausließ, schlich sich die andere nach unten und drehte eine immer kleiner werdende Spirale um den Bauchnabel.

Schließlich tauchte der Finger kurz hinein, drehte sich einmal und aus dem ‚Hilflos wunderschön’ des Refrains wurde ein Stöhnen.

Ein leises Lachen hinter ihm.

Der Finger verschwand wieder und die Spirale ging von neuem los, dieses Mal größer werdend.

Die obere Hand hatte inzwischen ein Einsehen und widmete sich mit grenzenloser Sorgfalt seinen Brustwarzen.

Ein Mund saugte sich an seinem Hals fest, verteilte Küsse und Bisse überall auf der dunklen Haut.

Und die Spirale kam an seinem Hosenbund an. Rod spürte, wie Farins Lippen, die sich gerade unter seinem Ohr ein Plätzchen ausgesucht hatten, wieder dieses unwiderstehliche Lächeln formten.

Er stöhnte wieder und dieses Mal ging ‚ deine Tiefe spüren’ verloren.

Geschickte Finger öffneten seinen Hosenknopf und den Reisverschluss- und wanderten wieder nach oben.

Sie drückten seinen Kopf nach hinten, legten ihn auf Jans Schulter und Jans Mund nahm neues Gebiet in Angriff.

Er verwöhnte die sich ihm ungeschützt darbietende Kehle und Rodrigo konnte kaum noch Singen, der größte Teil des Gesangs bestand inzwischen aus Stöhnen und Keuchen und nur ab und zu tauchte ein Textfetzen darin auf.

Seine Beine zitterten und sofort schlang sich ein Arm um seine Hüfte und stützte ihn.

„Obacht…nicht dass du mir zusammenknickst…“

Rodrigo nickte nur, er wusste, dass Jan ihn nie fallen lassen würde. Seine Hände legten sich um Jans Kopf, streichelten durch die Haare und sein Körper war bereits so sensibel, dass das Gefühl von Jans feuerroten, weichen Haaren an seinen Fingern ein Seufzen hervorrief.

Die Hände wanderten zu Jans Wangen und zogen ihn weg von der Kehle und hin zu Rodrigos suchenden, gierigen Lippen.

Rod war so versessen auf den Kuss, dass er Jan zuerst verfehlte und seine Lippen neben dem Mund landeten und Rod wimmerte, als ihm das, was er so verzweifelt wollte, verwehrt blieb.

„Jan…Jan…Jan…!“

„Sssssssch…“ Jan gab Hilfestellung, packte Rods Kinn und zog ihn zu sich.

Nun gaben Rods Knie endgültig nach. Als er Jans Lippen auf seinen spürte und die Zunge in seinen Mund schlüpfte, stöhnte er noch einmal und kam dann, was ihn selbst überraschte.

Er keuchte ein atemloses „Jan…“ gegen die Lippen und ließ sich fallen.

„Jan…du…bist irre…“ Rod lächelte müde und genoss das Gefühl, von Jan gehalten zu werden.

Er ließ sich aufheben und erkannte an der vorbeischwebenden Studioausrüstung, dass Jan ihn in den leeren Aufenthaltsraum brachte.

Er wurde auf die Couch gelassen und nickte weg.

Nach einiger Zeit wachte er wieder auf und blickte leicht orientierungslos auf den im Sessel sitzenden Jan, der ihn grinsend musterte und dabei über einen Lautsprecher Musik hörte.

Als er sah, dass Rod wach war, nahm Jan die Kopfhörer ab und lächelte ihn sanft an.

„Wieder wach, Dornröschen?“

„Ja. Was…hörst du da?“

Nun nicht mehr lächelnd sondern grinsend rutschte Jan vom Sessel, kniete sich neben Rod und setzte ihm die Kopfhörer auf.

„Meine Lieblingsversion…“

Rod hörte eine Weile zu. Und dann, als der erste Refrain einsetzte, da wurde er, an einer ganz bestimmten Stelle, knallrot.

„Das…das…ist die Aufnahme…von…eben???“

„Jep. Du bist wirklich ein Gesangstalent, weißt du das?“ grinste Jan und zog Rod in einen verspielten Kuss.

Ende

20.1.09 21:43
 


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