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Hasenterror (F/R)

Hasenterror - Die Zweite. Sequel zu 'Wie die Karnickel'

Rating: NC-17

Warnings: D/s

Notes: Ich hatte Lust darauf.

Summary: Rodrigo ist dran mit Verkleiden.

 Diese Geschichte ist Miacharisma gewidmet.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Farin schloss die Tür geräuschvoll hinter sich und zog sich die Schuhe aus. „Rodrigo! Ich bin wieder daaahaaa!!!“

 

„Ich habs gehört!“ „Bela lässt dich grüßen und hart durchvögeln!“ Daraufhin hörte er nur ein abgrundtiefes Seufzen aus einem der angrenzenden Räume.

„Wo bist du eigentlich?“ Daraufhin bekam er erst einmal keine Antwort. Dann kam ein zögerliches: „…Im…im Wohnzimmer…“

 

Farin betrat den Raum neugierig und blieb gleich in der Tür erstarrt stehen.

 

Er blinzelte mehrmals. Dann hob er eine Hand und zeigte sich selbst drei Finger. „Ich sehe drei Finger, die ich auch hochzeige…“ murmelte er.

 

Dann sah er wieder Rodrigo an.

 

„Bela muss mir was in die Cola geschüttet haben…ich bilde mir ein du trägst nur Hasenohren und schwarze Shorts…“

 

Rodrigo, dessen Gesicht zart errötet war, wurde tiefrot und er sah sich nervös im Raum um.

 

„Du…trägst wirklich nur Hasenohren und Shorts?“ Er nickte verlegen. Farin fielen jetzt nach und nach andere Einzelheiten auf, zum Beispiel das schwarze Seidenhalsband, das Rod trug und das mit weißem Kunstpelz umrandet war und die dazu passenden Armbänder.

 

„Ähm…warum?“

 

Rodrigo drehte sich hastig um. „Egal, ich zieh mich wieder um. War ne’ blöde Idee!“  Farin starrte fassungslos auf den weißen Plüschbommel, der hinten an den Shorts befestigt war. Rodrigo wollte aus dem Raum flüchten.

 

Er kam nicht weit. Rodrigo hatte gerade drei Schritte gemacht, da hatte Farin schon den Raum durchquert, ihn festgehalten und drückte sich jetzt von hinten an ihn.

 

„Hab ich etwa gesagt, dass mir nicht gefällt was ich sehe…Häschen?“ Rodrigo wurde rot und schüttelte langsam den Kopf.

 

„Na also…willst du mir jetzt den Grund verraten, warum du dich so nett zurechtgemacht hast?“ „Ich…ich…heute ist doch Ostern und da dachte ich, nun, also, da dachte ich…wegen letztem Jahr…“

 

Farin lachte leise. Rodrigo spürte den warmen Atem sein Ohr streicheln und erzitterte.

 

„Ach, du meinst das rosa Plüschding? Daran hab ich jetzt ja gar nicht mehr gedacht…“

 

„Und…ich…also ich dachte, dass dir das hier…vielleicht…mehr gefällt…“ Rodrigo verstummte. Er schluckte schwer. Farins Hand strich an seiner Kehle entlang und dann weiter nach unten, bis sie sich auf Rodrigos Hüfte legte.

 

Die andere strich federleicht über seinen Oberschenkel.

 

„Da hast du…“ seine Hand wanderte weiter nach oben, strich über die Satinshorts.

„auf jeden Fall…“ sie streifte Rodrigos halberregtes Glied. Rodrigo stöhnte verhalten und lehnte sich an Jan.

„richtig gedacht…“ flüsterte Jan noch, bevor er seine Zunge an Rodrigos Ohr entlanggleiten ließ.

 

Rod stöhnte, jetzt wesentlich lauter. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. „Jan…“

„Ja…? Willst du mir etwas sagen?“ Jan grinste leicht.

„Ich liebe dich…“ „Natürlich tust du das…ich liebe dich auch.“

 

Er drehte Rodrigo um. Dieser sah ihn mit glasigem Blick und geröteten Wangen an. Jan trat zurück und setzte sich dann auf das Sofa.

 

Er bedeutete Rodrigo, näher zu kommen, was dieser auch tat.

 

„Dann zeig mir mal, wie sehr du mich liebst…“ Jans Blick war eindeutig. Schluckend ließ Rodrigo sich auf die Knie fallen und kroch zwischen Jans Beine. Er öffnete den Hosenknopf und zog den Reißverschluss herunter.

 

Er wollte die Hose herunterziehen, aber Jan hielt ihn auf. „Mach es so…“ Sein Blick ließ keinen Widerspruch zu.

 

Rodrigo beugte sich nach vorne und umspielte die Spitze Jans Gliedes mit der Zunge. Er lehnte sich nach vorne, stützte die Hände am Sofa ab und sah zu Farin auf.

 

Dieser blickte herunter, verstand dann und lächelte. „Das ist aber ein schönes Geschenk…“ flüsterte er. Er streichelte mit dem Handrücken sanft über Rodrigos Wange.

 

Dann umfasste er Rodrigos Kopf mit beiden Händen und dirigierte ihn langsam vor und zurück. Es war eines der Dinge, die er sich nur selten gönnte. Er wollte es nicht verschwenden.

 

Dabei ließ er die Augen keine Sekunde von seinem Geliebten. Rodrigo wiederum schloss nach einer Weile die Augen. Er überließ sich ganz Jans Führung, saugte, wenn dieser seinen Kopf nach vorne drückte und brachte seine Zunge zum Einsatz, wenn Jan ihn nach hinten schob.

 

An seinen Mundwinkeln sammelte sich ein wenig Sperma. Jan musterte sein Häschen genießerisch. Mit den geröteten Wangen, den genüsslich geschlossenen Augen und den geschwollenen Lippen, auf denen Speichel und sein Sperma glänzte, bot Rodrigo einen Anblick, dem nur wenige würden widerstehen können.

 

Nach einer ganzen Weile zwang er sich dann aufzuhören. Dann rutschte er vom Sofa und kniete sich breit grinsend vor Rodrigo, der schüchtern zu Boden sah.

 

Er hob seinen Kopf an und drehte Rodrigos Gesicht grinsend am Kinn hin und her. „Ich kann mich ja des Gefühls nicht erwehren, dass dir das immer mindestens genauso viel Spaß macht wie mir…“ Um seinen Standpunkt klar zu machen, drückte er sein Knie gegen Rodrigos Erregung, worauf dieser laut aufstöhnte und erzitterte.

 

„Aha…wie ich mir gedacht habe…böses Häschen…“ er lachte wieder leise. Rodrigo schloss die Augen, als er spürte, wie Jan seine Shorts langsam und genüsslich herunterzog.

 

„Aber du kannst ja nichts dafür…Hasen waren schon immer ein Zeichen für Fruchtbarkeit…“

 

Er griff nach Rodrigos Handgelenken und drückt sie über seinem Kopf auf den Boden. Er leckte über Rodrigos Lippen und küsste ihn leidenschaftlich. Dann löste er sich wieder von ihm, während er mit der freien Hand über den Oberkörper seines Geliebten strich.

 

„Erzähl doch mal…was hast du dir so alles vorgestellt, was wir machen, als du dir das Teil gekauft hast?“

Rodrigo schluckte. Er blickte Jan unsicher an. „Alles, was du mir sagst, machen wir wahr…“ ermutigte Jan seinen Geliebten.

 

„Ich…also, ich dachte, dass…dass du mich…nimmst…hier im Wohnzimmer…“ Rodrigo wurde rot und schaffte es nicht, Jan in die Augen zu sehen. Er erzitterte, als er Jan Knie wieder an seiner Erregung spürte.

„In welcher Stellung denn?“ „…Auf…allen…auf allen vieren…“

 

„Oho…wie unanständig du doch bist, Rodrigo…“ Das Knie begann damit, sich langsam reibend zu bewegen.

„Und…“

„Und?“

„Und…du…du gibst…du bist…“ Rodrigo hatte zusehends Schwierigkeiten sich zu konzentrieren.

„Ich bin wie?“

„Du…also…du bist…dominant…und gibst mir Befehle…“ Er wurde knallrot und sah schnell zur Seite.

 

„Achso…“ Jan strich über die versteiften Brustwarzen. „Nun…du…bist ja tatsächlich unanständig…würde dir das denn gefallen, wenn ich dir Befehle gebe? Und du alles tun musst, was ich sage? Wenn du mir auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bist?“

 

„Ich…weiß nicht…“ Jan grinste lüstern und setzte sich auf die Knie zurück. Er ließ Rodrigos Hände los.

 

„Dann wollen wir doch mal anfangen…“ Er nahm eine von Rodrigos Händen und führte sie zu seinen Lippen. „Mach den Mund auf.“ Rodrigo öffnete den Mund, Jan drückte die Finger herein und Rodrigo saugte gehorsam an ihnen, nachdem Jan ihm einen entsprechenden Befehl gegeben hatte.

 

„So…und jetzt wirst du dich selbst weiten.“ Rodrigo sah ihn eine Weile bestürzt an. Jan winkte ungeduldig. „Mach schon.“

 

Rodrigo führte langsam einen Finger in sich ein. Er atmete tief ein und führte einen weiteren Finger hinzu, wobei er leise ausatmete.

 

„So…und jetzt wirst du dich zum Höhepunkt bringen…nur mit deinen Fingern in dir.“ Jan leckte sich über die Lippen, es machte ihm sichtlich Spaß, Rodrigo so herumzukommandieren.

 

„Und damit du nicht auf dumme Gedanken kommst…“ Er umfasste Rodrigos Glied und legte Daumen und Zeigefinger um die Basis. Nun konnte er Rodrigos Höhepunkt solange herauszögern, wie er wollte.

 

„Na los. Fang an.“ Unsicher bewegte Rodrigo die Finger etwas auseinander und krümmte sie ein wenig. Er keuchte leise.

 

Die Bewegung wurde wiederholt.

 

Das war…unglaublich…

 

„Nimm noch einen Finger hinzu…“ Rodrigo befolgte den Befehl, ohne darüber nachzudenken und sofort zog sich ein stechender Schmerz seine Wirbelsäule hinauf. Er stöhnte, dieses Mal schmerzerfüllt, auf.

 

„Lass es ruhig angehn…ich will ja auch meinen Spaß beim Zugucken haben…“ Rodrigo nickte, biss sich auf die Unterlippe und bewegte nun die drei Finger langsam auseinander. Er wimmerte leise, es tat immer noch weh.

 

„Meine Güte, Häschen, was soll ich nur mit dir machen?“ Er spürte, wie Jan sein Handgelenk umfasste und seine Hand dirigierte. Er neigte das Handgelenk ein wenig, veränderte den Winkel und der Schmerz ließ nach.

 

„Es tut mir leid…“ Er spürte sanfte Lippen auf seiner Stirn. „Ist schon in Ordnung. Du machst es ja zum ersten Mal…“

 

Jan konnte seine Augen nicht von seinem Liebhaber lösen. Rodrigo sah im Moment so heiß aus, dass er ihn am Liebsten auf der Stelle hart genommen hätte, aber er rief sich zur eisernen Kontrolle.

 

„Schau mir in die Augen, Häschen…“ Rodrigo öffnete die Augen langsam und sah auf in Jans Gesicht. Seine Augen waren verschleiert.

 

„Jan…“ seine andere Hand wanderte über den Boden, krallte sich immer wieder irgendwo fest. Schließlich umfasste Jan seine Hand und drückte sie, bevor Rodrigo sich noch die Hand am Parkett blutig kratzte.

 

„Ich werde dich gleich kommen lassen…und danach…danach schlafen wir miteinander…“

 

Er lächelte Rodrigo verliebt an und Rodrigo lächelte genauso verliebt zurück. Dann beugte er sich herunter und küsste Rodrigo, der diesen Kuss seufzend entgegennahm. In dem Moment, in dem Rodrigo sich mehr auf den Kuss als auf irgendetwas anderes konzentrierte, packte Jan sein Handgelenk und drückte es fest nach oben, während er gleichzeitig Rodrigos Glied losließ.

 

Rodrigo riss die Augen auf, starrte entsetzt auf Jans schelmisch grinsendes Gesicht und stöhnte dann heiser auf.

 

Er kam heftig, seine Hand verkrampfte sich in Jans, er legte den Kopf in den Nacken und schrie vor plötzlich über ihn hereinbrechender Lust auf, was Jan größtenteils mit seinem Mund, der stur auf Rodrigos gepresst blieb, verschluckte.

 

Nach einer Weile sackte Rodrigo dann in sich zusammen.

 

Er atmete schwer, sein Brustkorb hob und senkte sich unregelmäßig und sein Herz pochte wie wild.

 

Schemenhaft bekam er mit, wie Jan seine Hose in die Kniekehlen schob, Rodrigos Hüften umfasste und mit einem einzigen Stoß in ihn eindrang.

 

Er stöhnte gleich wieder auf und richtete sich mühsam halb auf, nur um sofort wieder zusammenzusacken.

 

„Oh…Gott…Jan…Jan…“ „Ssssch. Entspann dich erstmal…genieß es einfach.“

 

Jan stieß langsam und gezielt hart zu, wobei er die Augen auf Rodrigos erschöpften, immer noch erregten Körper fixiert hatte. Die Hasenohren waren ein wenig verrutscht, und die Armbänder waren schweißnass, genau wie das Halsband.

 

So sah er sogar noch besser aus, als im vorherigen, unberührten Zustand. Da fiel ihm dann noch etwas ein.

 

Er zog sich aus Rodrigo zurück, der ihn entsetzt anstarrte. „Ganz ruhig, geht gleich weiter…“ Jan drehte den willenlosen Rodrigo auf den Bauch und zog ihn dann hoch, auf alle Viere. Er hielt Rod oben und drang wieder in ihn ein, was Rodrigo mit einem erleichterten Stöhnen registrierte.

 

„Ich hab’s dir ja schließlich versprochen…“

 

Jan beugte sich über ihn und fing wieder an, sich zu bewegen.

 

Er stöhnte und schloss nun seinerseits die Augen. Nach einer Weile wurden seine Stöße härter, er fing an zu keuchen, besonders, als er sah, wie Rodrigo auch wieder mitgerissen wurde und atemlos stöhnte.

 

Er war kurz davor, gleich würde er kommen, aber davor wollte er Rodrigo noch einmal so vollkommen hilflos sehen…

 

„Komm für mich, Häschen…“ stöhnte er rau und sah zufrieden zu, wie Rodrigo seinen Befehl nach einiger Zeit befolgte und wieder kam, nicht ganz so intensiv, wie das erste Mal, aber immer noch faszinierend.

 

Und nun, da Jan erreicht hatte, was er wollte, ließ er sich fallen und ergoss sich tief in Rodrigo, der aufgrund dieses Gefühls, noch einmal hilflos aufstöhnte.

 

Dann sank Jan auf Rodrigo und hielt ihn fest, während Rodrigo, der Ohnmacht nahe, sich zitternd vor immer noch währender Erregung an ihn klammerte und immer wieder leise seinen Namen stöhnte.

 

Jan hielt ihn beruhigend, bis Rodrigo eingeschlafen war. Dann rollte er sich auf den Rücken, betrachtete Rodrigo weiterhin aus den Augenwinkeln, wie dieser mit halb offen stehendem Mund neben lag, sich leicht zusammengerollt hatte und langsam, im Schlaf nach Wärme suchend, näher an ihn rutschte.

 

Besser hätte Ostern doch gar nicht laufen können.

 

Ende.

2.11.08 21:04





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