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Der Treppensturz (F/R)

Der Treppensturz

Titel: Der Treppensturz

Pairing: Farin/Rod

Rating: NC-17

Warnings: Lemon, First Time

Notes: Das hier ist eine...na ja... Art Challenge, dass ich mit P4E am Laufen hatte…die Plot Vorgabe war das Pairing und die Tatsache, dass Farin Rod beim Umziehen überrascht.

Und es ging darum, wer zuerst fertig war.

 

ÄTSCHI BÄTSCH!!! ICH WAR ERSTE!!!

Viel Spaß (trotz alledem) und wenn es euch gefallen hat, kommentiert doch bitte!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Rod knallte die Tür zu und lehnte sich schwer atmend und mit heißem Gesicht dagegen. Was war denn los mit ihm? Das war doch lächerlich, das war doch gar nichts, eine Umarmung, zwar ungewollt, aber was zur Hölle…?

Er vergrub eine Hand in den Haaren. Farin und er waren ohne Bela, der noch weitersaufen wollte, zum Hotel zurückgegangen. Sie waren die Treppen hoch und Rod hatte nicht auf seine Füße, sondern auf Farin geschaut, der grade etwas erläuterte und dabei wild in der Gegend herumgestikulierte.

Dann war es passiert, er war ausgerutscht, hatte eine Stufe nicht richtig erwischt und kippte rückwärts. Rod schloss die Augen und machte sich auf einen äußerst schmerzhaften Sturz gefasst- der nie folgen sollte, auf jeden Fall nicht nach hinten. Er spürte, wie er am Handgelenk gepackt und dann nach vorne gezogen wurde. Dann landete er in einem Paar Arme und als er dann vorsichtig die Augen öffnete, da erkannte er, dass er wohl in Farins Arme gezogen worden war. Sein Gesicht lag in Farins Halsbeuge, seine eigenen Arme lagen um Farins Rücken verschränkt, Farins Hand, die ihn am Handgelenk gepackt hatte, war hochgerutscht und umfasste seinen Ellenbogen, die andere lag auf Rods linkem Schulterblatt. Rods Lippen drückten gegen Farins Hals und mit jedem einzelnen Atemzug atmete er Farins ganz persönlichen Duft ein. Seine Knie waren weich, aber das lag am Beinahe-Sturz und nicht an Farins Geruch- das hoffte Rod zumindest.

Sie standen eine Ewigkeit einfach so da, bis sich Rod leicht von Farin wegdrückte. Farin musterte ihn, fragte „Geht’s?“ und Rod antwortete mit einem leisen „Ja…danke.“ Dann waren sie weitergegangen und da stand er nun. Rod seufzte. Seufzte noch mal. Fuhr sich wieder mit einer Hand durch die Haare. Er stieß sich von der Tür ab und stellte sich vor den Spiegel. Während er blind sein Spiegelbild betrachtete, leckte er sich unbewusst über die Lippen und schreckte zurück, als er immer noch Farins Geschmack spürte.

Er musste sich ablenken. Irgendwie. Vielleicht half eine kalte Dusche. Gute Idee. Das würde bestimmt helfen, klappte in der Pubertät ja auch. Er knöpfte sein Hemd auf und zog es aus. Dem folgten das Unterhemd, dann die Schuhe und danach die Socken. Rod öffnete den Gürtel und dann den Hosenknopf und den Reißverschluss. Er zog die Hose herunter und stieg aus ihr heraus. Seine Hände legten sich an den Saum seiner Shorts. Und dann spürte er plötzlich einen Blick auf sich. Erschrocken drehte er sich zur Tür.

In der Farin stand. Und ihn mit einem seltsamen Blick ansah. „F- Farin…“ Rod spürte, wie seine Wangen heiß wurden, als er sich überdeutlich der Tatsache bewusst wurde, dass er im Moment nichts als Shorts trug, während Farin noch vollkommen angezogen war. „Rodrigo.“ Farin trat einen Schritt in den Raum und schloss die Tür hinter sich. Rod schluckte. „Ich…was…was willst du hier?“ „Oh, ich denke, dass weißt du…stimmt’s?“ Farin trat wieder einen Schritt auf ihn zu. Und Rod wich einen Schritt zurück. „Du musst keine Angst haben.“ Ein Schritt Farin, ein Schritt Rod. „Ich…ich habe keine Angst!“ „Ach nein?“ Farin machte einen Satz nach vorne und Rods Rücken stieß gegen die Tür des Kleiderschranks.

Farin stand direkt vor ihm. „Warum zitterst du dann?“ Farin lächelte sanft und strich mit einem Finger über Rodrigos Wange. Rod zitterte tatsächlich, seine Hand umklammerte den Türgriff so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Er wollte nicht antworten, aber Farin blickte ihn so fest und unergründlich aus seinen blauen Augen heraus an, dass Rod, ohne es zu merken oder etwas dagegen tun zu können, doch etwas sagte. „Ich…ich weiß es nicht…“ Er zuckte zusammen, als Farin sich nach vorne beugte und ihm etwas ins Ohr flüsterte und er zitterte noch stärker, als er Farins Lippen an seinem Ohr spürte. „Nicht flunkern…“ Rod schaute ihn hilflos an. „Ich…aber…ich…weiß es wirklich nicht…“ Farins Hände lehnten sich links und rechts von Rods Kopf gegen die Schranktür.

„Willst du, dass ich dich küsse?“

Rods Augen weiteten sich. Er wandte den Blick nach links und rechts und suchte verzweifelt nach einem Ausweg, den er nicht fand, nicht finden wollte. „Du hast meine Frage nicht beantwortet.“ „…Ich…“ Farin beugte sich weiter nach vorne, seine linke Hand umfasste mit Daumen und Zeigefinger Rodrigos Kinn und hob es sanft an. „Ich weiß die Antwort bereits, Rodrigo…aber du musst es noch sagen.“

Rod schluckte. Er schloss die Augen. „…ja…küss mich…“ hauchte er. Er spürte wie sich Farins anderer Arm um seine nackte Hüfte schlang und ihn näher an Farins Körper zog. Und dann legten sich seine Lippen auf Rods. Hinter Rods Lidern explodierten Sterne, er vergas glatt zu atmen und als er spürte, wie Farins schlanke Hand zu seiner Wange wanderte, da stöhnte er leise und konnte es noch gar nicht fassen, dass sich ein einfacher Kuss so unglaublich anfühlen konnte. Seine Hände lösten ihren verkrampften Halt von der Tür und schlangen sich um Farins Nacken, damit Rod nicht zusammensackte und den Kuss unterbrach.

Nach einer Ewigkeit trennte sich Farin von ihm und Rod fühlte sich, als müsste er gleich sterben, würde Farin jetzt gehen. Er drückte sich an Farins Körper, klammerte sich beinahe panisch an ihn. „…Verlass mich nicht, Jan.“ Und Farin zog ihn noch näher an ihn heran, als wolle er mit ihm verschmelzen und flüsterte. „Nie…“ Er trat einen Schritt zurück und zog Rod mit sich, Richtung Bett. Schließlich standen sie direkt davor und Jan hatte es geschafft, Rodrigo und sich einmal umzudrehen, so dass es Rodrigos Kniekehlen waren, die an den Rand des Bettes stießen.

„Rodrigo…willst du mit mir schlafen?“

Rodrigo sah ihn an, schluckte einmal und obwohl er noch nie mit einem Mann Sex gehabt hatte, obwohl er fürchterliche Angst davor hatte, nickte er. Weil er Jan vertraute. Jan ließ ihn langsam und vorsichtig auf das Bett herunter und als Rod sicher lag, da zog er sich das eigene Hemd aus. Er öffnete seine Hose und Rodrigo kam ihm zuvor, schob sie herunter, bis Farin aus ihr herausschlüpfen konnte.

Dann kletterte Jan auf das Bett und auf Rodrigo. Rodrigo erlebte den Rest kaum mit, Jans Hände waren überall gleichzeitig auf seinem Körper und als dann auch noch seine Zunge hinzukam, da stöhnte er so laut, dass Jan kurz aufsah und ihn anlächelte. Er zwang sich, den Kopf zu heben, als Jans Zunge am Saum seiner Shorts angekommen waren und die Hände ihr da dann Gesellschaft leisteten. Dann waren seine Shorts auch schon verschwunden, genau wie Jans.

Wie im Traum bekam Rod mit, wie Jan ihm ein Kissen unter den Hintern legte und seine Beine anwinkelte. Dann etwas feuchtes, kaltes an seinem Eingang, ein kurzer Schmerz und soviel süße Lust, dass Rod glaubte, sein Herz müsse gleich stehen bleiben. Dann waren die Finger, wie Rod inzwischen wusste, wieder weg und er schluchzte beinahe aufgrund des Verlustes. Er sah plötzlich Jans Gesicht über sich und langte nach oben um ihn zu sich herunter zu ziehen.

Dann wieder ein Schmerz, größer dieses Mal und auch länger anhaltend, aber Jan küsste ihn und ließ seine Zunge über Rodrigos Lippen streichen, bis dieser den Mund öffnete. Und laut stöhnte. Er sah in Jans Gesicht, der ihn begierig anblickte und dann nach unten sah und Rod folgte seinem Blick und dann sah er es, Farin, der in ihn stieß, immer wieder in einem stetigen Rhythmus. Er konnte nicht länger zu sehen und warf den Kopf in den Nacken.

Rod fühlte sich wie im Rausch, er klammerte sich haltsuchend an Jan, der ihm süße Nichtigkeiten ins Ohr flüsterte, wie schön er sei, wie sehr er das gewollt hatte und nach einiger Zeit wurde diese Nichtigkeiten immer heißer und änderten sich dazu, dass er so eng wäre, dass Jan es kaum noch aushalten könnte und dann, dass er ihn liebte. Und Rod riss die Augen auf, blickte ihn an und erlebte den wundervollsten Orgasmus, den er je hatte. Sein Blickfeld wurde am Rand grau und immer dunkler und er keuchte vor sich hin, während er sich noch immer an Jan klammerte und er schaffte nur noch ein heiseres „Ich liebe dich auch…“ bevor er in Jans Armen einschlief.

 

Ende

20.1.09 21:47





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