...Because life should be as sweet as this.

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Vorhergehendes
     Harem (F/R)
     Haustier (F/R)
     Ich gehöre nicht dazu (F/R)
     Mondo Bondage (F/R)
     Feuer (Drabble, R/F)
     Besenschrank (F/R)
     Beweis (F/R)
     Der kleine Zauberer (F/R)
     Der Treppensturz (F/R)
     Die Woche (F/R)
     Wissen (F/R)
     Splitter (F/R)
     Traum (F/R)
     Schlaf Mit Mir (F/R)
     K.Ein Einziges Wort (F/R)
     Mitternachtsimbiss (F/R)
     Machtzentrum (F/R)
     Kugelschreiber (F/R)
     Wie Die Karnickel (F/R)
     Hasenterror (F/R)
     Paranoid (F/R)

* Letztes Feedback






Besenschrank (F/R)

Besenschrank

Titel: Besenschrank
Rating: R
Pairing: FU/Rod



„Was zur Hölle soll das heißen?“

„Ich liebe dich. I love you, je t’aime, yo te quiero, ai shiteru…“ Rod unterbrach ihn. „Darüber macht man keine Scherze, Farin!“

„Ist ja auch nicht als Scherz gedacht. Ich meins ernst. So wahr ich Farin Urlaub heiße.“ „Du heißt aber nicht Farin Urlaub! Du heißt Jan Ullrich Max Vetter-Marciniak!“

„Du weißt genau, was ich meine!“ „Nein, weiß ich nicht!“ Kurze Stille.

„Du…du hast mich geküsst!“ „Jep. Hats dir gefallen? Soll ich weitermachen? Könnte ein bisschen eng werden, aber wenn du dich gegen die Tür lehnst…“

„NEIN! Du sollst nicht weitermachen! Meine Güte, wie oft denn noch? Ich bin weder schwul, noch liebst du mich! Wir sind nicht auf der Bühne, falls dir das entgangen sein sollte!“

„Hältst du mich für blöd, dass ich das hier mit einer Bühne verwechseln könnte? Das gibt Strafe!“

„Farin, nimm deine Hand von meinem Hintern!“

Ein klatschendes Geräusch.

„Au! Was war das, verdammt noch mal?!?“ „Das, mein süßer, kleiner Rodrigo, war ein Vorgeschmack dessen, was du bekommst, wenn du mich weiterhin nicht ernst nimmst und für doof hältst.“

„WAS???“ „Und schrei nicht immer so. Ich kann dich gut verstehen, okay?“

„ICH SCHREIE, WANN ICH WILL, DU WAHNSINNIGER, NOTGEILER MISTKERL!!!“

Mehrere klatschende Geräusche, immer wieder unterbrochen von jaulenden Lauten, die sich verdächtig nach Rodrigo anhören.

„Hör auf!“

Noch ein klatschendes Geräusch.

„Farin!“

Klatsch.

„Ja?“

Klatsch. Klatsch.

„Hör auf!“

Klatsch.

„Sag: Bitte, liebster Farin, hör bitte auf, ich liebe dich doch auch. Dann höre ich auf.“
Klatsch.

„Nie im Leben!“

Klatsch.

„Okay. Dein Problem, ich hab Zeit…“

Klatsch.

„Farin!“

Klatsch.

„Lass es!“

Klatsch.

„Okay! Okay, ich sag’s ja!“

„Na dann…schieß los.“

Ein Seufzen.

„Bitte, liebster Farin, hör bitte auf, ich liebe dich doch auch.“

„Geht doch. Kann ich dann jetzt endlich zur Sache kommen?“

„Nicht.“

„Was?“

„Ich liebe dich auch nicht.“

„Soll ich etwa wieder anfangen?“

„Nein!“ „Also.“

Dieses Mal hält die Stille länger an. „Farin, hör…“

Ein schmatzendes Geräusch.

Man hört Stoff rascheln.

„Fa…rin…nicht…ich…ich bin kitzlig…“

„Ach…tatsächlich?“

„Oh Mist…“

Ein Reißverschluss wird aufgezogen.
„Dein Hintern ist bestimmt schon ganz rot…er fühlt sich…so warm an…“

„Jan, du Mistkerl…Perversling…mich einfach so zu verführen…“

„Ich bin ein schlimmer…Finger.“ Man hört das Grinsen förmlich aus den Worten heraustriefen.

„Ein…ein ganz…schlimmer…Finger…oh…“

Wieder ein schmatzendes Geräusch, dieses Mal von raschelndem Stoff begleitet.

„Dreh dich um, Rodrigo…“

„Jan, ich hab noch nie…“

„Das will ich ja auch hoffen…ich hatte gehofft, dich entjungfern zu können.“

„Mach dich nicht lustig über mich.“

„Tu ich nicht. Ich würde nie auf den Gedanken kommen mich über eine…Jungfrau…lustig zu machen.“

„Jan…!“ „Sssssch.“

„…Jan, was machst du da…?“ „Willst du das wissen?“ „Nein…nicht wirklich.“

„Na also. Lehn dich mit den Händen…ja. Gut, genau so. Und jetzt entspann dich.“

„Was meinst du…Heilige Maria Mutter Gottes!“

Es kommt keine Antwort.

„Jan! Oh Gott, JAN!“

Ein seltsames, entfernt an ein Schmatzen erinnerndes Geräusch. „Ja?“

„Ich…hast du…etwa…was…was ich denke, was…du getan hast?“

„Ich hab das Gleitgel vergessen, da musste die gute, alte Zunge herhalten. Und jetzt aufpassen und weiter entspannen. Sonst tut’s nur unnötig weh…“

„Was…?“

Die Stimmen verstummen. Man hört nach einer Weile nur noch keuchende und stöhnende Geräusche.

Ende. Kommis sind sehr, sehr erwünscht.

20.1.09 21:44





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung